Hauptinhalt

Departement für Gesundheitsvorsorge

Departement für Gesundheitsvorsorge

Amba-Alagi-Straße 33
39100 Bozen
Tel. 1: +39 0471 909 211
Tel. 2: +39 0471 635 187
Fax: +39 0471 909 201
Web: http://www.sabes.it/gesundheitsvorsorge


Tätigkeiten:

Folgende Dienste bilden das beratende Komitee und arbeiten im Departement zusammen:

  • Dienste für Hygiene und öffentliche Gesundheit (Bozen, Meran, Brixen, Bruneck)
  • Dienst für Arbeitsmedizin (Betrieblicher Dienst)
  • Dienst für Sportmedizin (Bozen)
  • Pneumologischer Dienst (Betrieblicher Dienst)
  • Tierärztlicher Dienst (Betrieblicher Dienst)
  • Dienst für Diät und klinische Ernährung (Bozen)
  • Vertreterin der Ärzte und des akademischen leitenden Sanitätspersonals: Dr.in Loredana Latina
  • Vertreterin des nicht-ärztlichen Sanitätspersonals: Dr.in Gundula Gröber

Das betriebsweite Departement beschäftigt sich vor allem damit, Gesundheitsrisiken auf den Grund zu gehen und zu bekämpfen, es bewertet und interpretiert Daten aus dem Gesundheits- aber auch aus dem Umweltbereich. Durch die Zusammenarbeit mit betrieblichen Diensten und landesweiten Abteilungen werden Untersuchungen, Projekte und Forschungsarbeiten möglich, ebenso wie die Ausarbeitung von Leitlinien, Prozessprotokollen und Vorsorgeprogrammen. Das Departement für Gesundheitsvorsorge wurde mit Beschluss des Generaldirektors Nr. 258 vom 06.12.2011 eingerichtet.

Webseite: www.sabes.it/gesundheitsvorsorge


Zur Karte: Amba-Alagi-Straße 33

Departementdirektor/in

Koordinator/in

News

Gesundheitsvorsorge | 27.10.2017 | 17:16

Impfdekret-Umsetzung läuft im Sanitätsbetrieb auf Hochtouren

In den nächsten 14 Tagen stehen einige wichtige Termine für die Umsetzung des neuen staatlichen Impfdekrets auf der Tagesordnung. Am kommenden Dienstag, 31.10.2017, ist Abgabeschluss für Impfstatus-Bescheinigungen des Südtiroler Sanitätsbetriebs in den Schulen. Deshalb hat SABES den Schulen und auch wiederholt den Kindergärten ein Schreiben zur weiteren Vorgangsweise zukommen lassen. Ein besonderer Appell geht an alle Eltern, die Impfdokumentation fristgerecht abzugeben.

Die Umsetzung des Impfdekrets läuft auf HochtourenZoomansichtDie Umsetzung des Impfdekrets läuft auf Hochtouren

Am 31.10.2017 ist der Stichtag für die Abgabe der Impfdokumentation der Schülerinnen und Schüler der Grund-, Mittel-, Oberschulen, Landesberufsschulen und Privatschulen. Innerhalb 10. November 2017 müssen die Direktionen der Schulen dann das Fehlen bzw. Vorhandensein der jeweiligen Impfdokumentationen den zuständigen Diensten für Hygiene und öffentliche Gesundheit melden. Die Direktion des Sanitätsbetriebes hat ein diesbezügliches Schreiben an die Schulen verfasst, um damit eventuell bestehende Fragen zur Prozedur auszuräumen.

Weiters wurden noch einmal alle Kindergärten und Betreuungseinrichtungen für Kleinkinder angeschrieben, mit der Einladung, die aktuelle Liste der Kinder ohne Impfdokumentation nochmals an den Sanitätsbetrieb zu übermitteln. Sanitätsdirektor Thomas Lanthaler: „Wir gehen davon aus, dass in den letzten Tagen doch einige Eltern die Impfdokumentation noch abgegeben haben und die Zahl der tatsächlichen „Impfverweigerer“ stark gesunken ist.“ Auch Generaldirektor Thomas Schael appelliert an die Eltern von Kindern, die einen Kindergarten oder eine Kinderbetreuungseinrichtung besuchen, die Impfdokumentation noch abzugeben. Die Kindergärten werden nochmals aufgefordert, innerhalb 10. November 2017 die fehlende Information an die Hygienedienste zu schicken.

Etwas länger Zeit haben hingegen die Angehörigen der Gesundheits- und sozio-sanitären Berufsgruppen im Südtiroler Sanitätsbetrieb. Auch sie wurden eingeladen, die eigene Impfsituation innerhalb 15. November zu erklären. „Entgegen den Aussagen einer großen Tageszeitung, es würde ein riesiger Zettelkrieg auf den Weg gebracht“, so SABES-Direktor Schael, „ist es uns gelungen, in wenigen Tagen ein EDV-Tool zu implementieren, um den Angestellten die Abgabe online zu ermöglichen“. Thomas Schael selbst ist schon mit guten Beispiel vorangegangen; er hat seine Eigenerklärung heute Vormittag online abgegeben.
Eine Neuigkeit gibt es zudem: innerhalb Ende 2017 erhalten die Eltern der nachzuimpfenden Kinder ein Schreiben des Sanitätsbetriebes mit einer genauen Vormerkung. Sollte das Datum den Eltern nicht passen, so kann Ort und Zeit über einen neuen landesweiten Service geändert werden. Das Call-Center des Präventionsdepartements wird zur Zeit in Brixen aufgebaut und über eine einheitliche Telefonnummer erreichbar sein. Für Frühjahr 2018 ist auch eine Handy-App vorgesehen, um die Impfvormerkungen selbst zu verwalten. In der Zwischenzeit laufen die Neuanstellungen für Hygieneärztinnen und Sanitätsassistentinnen.

Informationen für die Medien:
Abteilung Kommunikation, Marketing und Bürgeranliegen des Südtiroler Sanitätsbetriebes, Tel. 335 76 77 220

(LR)



Andere Mitteilungen dieser Kategorie

Downloads
  Titel Download

Damit die auf dieser Seite vorhandenen PDF-Dokumente geöffnet und angezeigt werden können, muss ein PDF-Betrachter installiert sein.
Falls Sie noch keinen PDF-Betrachter installiert haben, entscheiden Sie sich jetzt für:
Laden Sie sichen einen Freien PDF-Betrachter herunter
einen Freien PDF-Betrachter
Adobe© Reader©
den Adobe© Reader©


Sicher aufwachsen von 1 bis 6 Jahre
Sicher aufwachsen von 1 bis 6 Jahre
Kinder in einer sicheren und risikofreien Umgebung aufwachsen lassen, auch dank einiger kleiner Vorkehrungen, die alle Eltern kennen sollten, um möglichen Unfällen im Haushalt und im Freien vorzubeugen: Das ist das Ziel einer Zusammenarbeit zwischen den Diensten für Hygiene und öffentliche Gesundheit des Südtiroler Sanitätsbetriebes und den Kinderärzten und Kinderärztinnen freier Wahl.
  1. Sicher aufwachsen von 0 bis 6 Monate
    (PDF 4266 KB)
  2. Sicher aufwachsen von 6 bis 12 Monate
    (PDF 3670 KB)
  3. Sicher aufwachsen von 1 bis 3 Jahre
    (PDF 3213 KB)
  4. Sicher aufwachsen von 3 bis 6 Jahre
    (PDF 4883 KB)
  5. Checkliste für ein kindersicheres Zuhause
    (PDF 1962 KB)
Weil Leben Freude macht
Weil Leben Freude macht
Informationskampagne rund um das Thema Impfen (2017-18)
  1. Weil Leben Freude macht - Kurzversion
    36 Seiten (PDF 1014 KB)
  2. Weil Leben Freude macht - Langversion
    64 Seiten, mit Fragen und Antworten, Literaturverzeichnis (PDF 932 KB)
Die Selbstuntersuchung der Brust nach der MammaCare-Methode
Die Selbstuntersuchung der Brust nach der MammaCare-Methode
Mittels einer regelmäßigen, monatlichen Brustselbstuntersuchung, können Frauen einen Knoten, geringfügige Veränderungen, usw. frühzeitig entdecken und so wichtige Zeit gewinnen... Die MammaCare-Methode ist die einzige wissenschaftlich entwickelte Methode zur Brustselbstuntersuchung.
  1. Die Selbstuntersuchung der Brust nach der MammaCare-Methode
    (PDF 1661 KB)
Glücksspiel: Infos und Risiken
Glücksspiel: Infos und Risiken
Glücksspiele sind weit verbreitet. Die meisten Menschen gehen verantwortungsbewusst mit den Angeboten um. Glücksspiele können aber auch zum Risiko werden. Je früher Glücksspielsucht erkannt wird, desto besser sind die Chancen, sich ohne weitere finanzielle, gesundheitliche oder seelische Schäden aus der Abhängigkeit zu lösen.
  1. Glücksspiel: Infos und Risiken
    (PDF 1562 KB)
  2. Plakat
    (PDF 387 KB)
Handbuch zur Mundhygiene für Menschen mit Autismus und Down-Syndrom
Handbuch zur Mundhygiene für Menschen mit Autismus und Down-Syndrom
Menschen mit Down-Syndrom und mit Autismus tun sich mit der Mundhygiene besonders schwer bzw. sind viel anfälliger für Mundkrankheiten. Mit diesen beiden Broschüren können wir Menschen mit Down-Syndrom und Menschen mit Autismus eine wertvolle Hilfe an die Hand geben – genauso wie jenen, die sie betreuen und begleiten. Die Mundhygiene ist eine wichtige Vorsorge-Maßnahme, sie erspart mittelfristig schwerere Eingriffe und hilft damit auch die Lebensqualität zu erhöhen.
  1. Handbuch zur Mundhygiene (Autismus)
    (PDF 1588 KB)
  2. Handbuch zur Mundhygiene (Down-Syndrom)
    (PDF 1096 KB)