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Departement für Gesundheitsvorsorge

Departement für Gesundheitsvorsorge

Amba-Alagi-Straße 33
39100 Bozen
Tel. 1: +39 0471 909 211
Tel. 2: +39 0471 635 187
Fax: +39 0471 909 201
Web: http://www.sabes.it/gesundheitsvorsorge


Tätigkeiten:

Folgende Dienste bilden das beratende Komitee und arbeiten im Departement zusammen:

  • Dienste für Hygiene und öffentliche Gesundheit (Bozen, Meran, Brixen, Bruneck)
  • Dienst für Arbeitsmedizin (Betrieblicher Dienst)
  • Dienst für Sportmedizin (Bozen)
  • Pneumologischer Dienst (Betrieblicher Dienst)
  • Tierärztlicher Dienst (Betrieblicher Dienst)
  • Dienst für Diät und klinische Ernährung (Bozen)
  • Vertreterin der Ärzte und des akademischen leitenden Sanitätspersonals: Dr.in Loredana Latina
  • Vertreterin des nicht-ärztlichen Sanitätspersonals: Dr.in Gundula Gröber

Das betriebsweite Departement beschäftigt sich vor allem damit, Gesundheitsrisiken auf den Grund zu gehen und zu bekämpfen, es bewertet und interpretiert Daten aus dem Gesundheits- aber auch aus dem Umweltbereich. Durch die Zusammenarbeit mit betrieblichen Diensten und landesweiten Abteilungen werden Untersuchungen, Projekte und Forschungsarbeiten möglich, ebenso wie die Ausarbeitung von Leitlinien, Prozessprotokollen und Vorsorgeprogrammen. Das Departement für Gesundheitsvorsorge wurde mit Beschluss des Generaldirektors Nr. 258 vom 06.12.2011 eingerichtet.

Webseite: www.sabes.it/gesundheitsvorsorge

Departementdirektor/in

Koordinator/in

News

Gesundheitsvorsorge | 02.11.2017 | 16:47

Angstmacherei mit unwahren Behauptungen

Der Südtiroler Sanitätsbetrieb weist die Behauptung, dass „der italienische Staat bis 2019 die gesamte Bevölkerung vollkommen durchimpfen will“, als absolut falsch zurück. Es geht lediglich um Empfehlungen und das Gespräch mit den Patientinnen und Patienten.

Angstmacherei mit unwahren Behauptungen (fotolia.de sepy)ZoomansichtAngstmacherei mit unwahren Behauptungen (fotolia.de sepy)

Die Aussage, dass die Durchimpfung der Bevölkerung Gesetz sei, zirkuliert in diesen Tagen in den sozialen Medien und stimmt genauso wenig, wie die Behauptung, dass künftig die Verlängerung des Führerscheins vom Nachweis des Impfstatus abhängen soll.

Thomas Lanthaler, geschäftsführender Sanitätsdirektor des Südtiroler Sanitätsbetriebes, betont, dass die Prioritäten und Ziele des staatlichen Impfprogramms im Zeitraum 2017-2019 öffentlich und nachlesbar sind.

Auf der Webseite des Gesundheitsministeriums www.salute.gov.it/vaccini sind umfangreiche Informationen rund um den neuen Impfplan für Kinder und Jugendliche von 0-16 Jahren und auch der obengenannte Plan zur Impfvorsorge kann heruntergeladen werden.

Was dort steht ist, dass die Fachleute eingeladen werden, aktiv auf bestimmte Risikogruppen zuzugehen und die Wichtigkeit von Impfungen anzusprechen, beispielsweise die Grippeschutz-Impfung für Personen über 65 Jahren und/oder Chronisch-Kranke. Der Impfplan legt u.a. für die Erwachsenen nahe („è opportuno“), dass z.B. bei der Erneuerung des Führerscheins vom Arzt/der Ärztin darauf hingewiesen wird, dass die Impfung gegen Diphterie-Thetanus-Keuchhusten alle 10 Jahre aufzufrischen wäre.

L’età adulta (19-64 anni): Nel corso dell’età adulta è opportuna la somministrazione periodica (ogni 10 anni) della vaccinazione difterite-tetano-pertosse con dosaggio per adulto, che deve essere offerta in modo attivo, trovando anche le occasioni opportune per tale offerta (es. visite per il rinnovo della patente di guida, visite per certificazioni effettuate presso il medico di medicina generale, etc.).”

Von einer zwangsweisen Durchimpfung der gesamten Bevölkerung kann also keine Rede sein.

 

Informationen für die Medien: Abteilung Kommunikation, Marketing und Bürgeranliegen des Südtiroler Sanitätsbetriebes, Tel. 0471 907139

(LR)



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