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Departement für Gesundheitsvorsorge

Departement für Gesundheitsvorsorge

Amba-Alagi-Straße 33
39100 Bozen
Tel. 1: +39 0471 909 211
Tel. 2: +39 0471 635 187
Fax: +39 0471 909 201
Web: http://www.sabes.it/gesundheitsvorsorge


Tätigkeiten:

Folgende Dienste bilden das beratende Komitee und arbeiten im Departement zusammen:

  • Dienste für Hygiene und öffentliche Gesundheit (Bozen, Meran, Brixen, Bruneck)
  • Dienst für Arbeitsmedizin (Betrieblicher Dienst)
  • Dienst für Sportmedizin (Bozen)
  • Pneumologischer Dienst (Betrieblicher Dienst)
  • Tierärztlicher Dienst (Betrieblicher Dienst)
  • Dienst für Diät und klinische Ernährung (Bozen)
  • Vertreterin der Ärzte und des akademischen leitenden Sanitätspersonals: Dr.in Loredana Latina
  • Vertreterin des nicht-ärztlichen Sanitätspersonals: Dr.in Gundula Gröber

Das betriebsweite Departement beschäftigt sich vor allem damit, Gesundheitsrisiken auf den Grund zu gehen und zu bekämpfen, es bewertet und interpretiert Daten aus dem Gesundheits- aber auch aus dem Umweltbereich. Durch die Zusammenarbeit mit betrieblichen Diensten und landesweiten Abteilungen werden Untersuchungen, Projekte und Forschungsarbeiten möglich, ebenso wie die Ausarbeitung von Leitlinien, Prozessprotokollen und Vorsorgeprogrammen. Das Departement für Gesundheitsvorsorge wurde mit Beschluss des Generaldirektors Nr. 258 vom 06.12.2011 eingerichtet.

Webseite: www.sabes.it/gesundheitsvorsorge

Departementdirektor/in

Koordinator/in

News

Gesundheitsvorsorge | 14.11.2017 | 12:30

„Sicher aufwachsen“

In Bozen wurden heute (14. November) Broschüren zur Vermeidung von Unfällen im Kindesalter und eine handliche Checkliste vorgestellt.

V.l.n.r.: Emanuela Pedevilla, Livia Borsoi und Lukas WaldnerZoomansichtV.l.n.r.: Emanuela Pedevilla, Livia Borsoi und Lukas Waldner

Kinder sollen sicher und unbeschwert aufwachsen: Das wünschen sich Eltern, Betreuer und Mitarbeiter der Gesundheitsdienste. Aus diesem Grund entstand die Idee, eine Checkliste zur Vermeidung von Unfällen in handlichem Format zu erarbeiten und in allen kinderärztlichen Praxen und Einrichtungen der Kindergesundheit aufliegen zu lassen. Zudem gibt es Broschüren mit Tipps zur Unfallvermeidung bis zum Alter von 6 Jahren.

Livia Borsoi vom Departement für Prävention überbrachte die Grüße der Pflegedirektorin, die terminbedingt nicht anwesend sein konnte und wies darauf hin, dass Kinder und Senioren am häufigsten von häuslichen Unfällen betroffen seien: „Diese Broschüren bzw. die Checkliste können somit eine wertvolle Hilfestellung geben“.

Sanitätsassistent Lukas Waldner aus Meran arbeitete die Texte mit Kolleginnen aus den anderen Bezirken aus und kann bestätigen: „Ich bin selbst Vater eines Kleinkindes und weiß nicht zuletzt deshalb, dass Kinder einfach Entdecker und Forscher sind, sie krabbeln, laufen, toben, klettern und springen. Es ist nicht immer einfach für die Eltern, die Kleinen im Auge zu behalten - kurz nicht hingesehen und schon ist es passiert: Ein Sturz, ein Schnitt, ein Stoß kommen häufiger vor, als man denkt. Wir wollten mit unseren Broschüren vor allem helfen, Gefahrenquellen zur erkennen und/oder zu vermeiden. Denn jeder Unfall ist einer zu viel!“ 

Für Broschüren und Checkliste: http://www.sabes.it/gesundheitsvorsorge/downloads.asp

Informationen für die Medien
Abteilung Kommunikation, Marketing und Bürgeranliegen des Südtiroler Sanitätsbetriebes, Tel. 0473 263806, E-Mail: sabine.flarer@sabes.it 

(SF)



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