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Departement für Gesundheitsvorsorge

Departement für Gesundheitsvorsorge

Amba-Alagi-Straße 33
39100 Bozen
Tel. 1: +39 0471 909 211
Tel. 2: +39 0471 635 187
Fax: +39 0471 909 201
Web: http://www.sabes.it/gesundheitsvorsorge


Tätigkeiten:

Folgende Dienste bilden das beratende Komitee und arbeiten im Departement zusammen:

  • Dienste für Hygiene und öffentliche Gesundheit (Bozen, Meran, Brixen, Bruneck)
  • Dienst für Arbeitsmedizin (Betrieblicher Dienst)
  • Dienst für Sportmedizin (Bozen)
  • Pneumologischer Dienst (Betrieblicher Dienst)
  • Tierärztlicher Dienst (Betrieblicher Dienst)
  • Dienst für Diät und klinische Ernährung (Bozen)
  • Vertreterin der Ärzte und des akademischen leitenden Sanitätspersonals: Dr.in Loredana Latina
  • Vertreterin des nicht-ärztlichen Sanitätspersonals: Dr.in Gundula Gröber

Das betriebsweite Departement beschäftigt sich vor allem damit, Gesundheitsrisiken auf den Grund zu gehen und zu bekämpfen, es bewertet und interpretiert Daten aus dem Gesundheits- aber auch aus dem Umweltbereich. Durch die Zusammenarbeit mit betrieblichen Diensten und landesweiten Abteilungen werden Untersuchungen, Projekte und Forschungsarbeiten möglich, ebenso wie die Ausarbeitung von Leitlinien, Prozessprotokollen und Vorsorgeprogrammen. Das Departement für Gesundheitsvorsorge wurde mit Beschluss des Generaldirektors Nr. 258 vom 06.12.2011 eingerichtet.

Webseite: www.sabes.it/gesundheitsvorsorge


Zur Karte: Amba-Alagi-Straße 33

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Koordinator/in

News

Gesundheitsvorsorge | 20.12.2017 | 16:24

Grippeimpfung: Noch ist es nicht zu spät

Impfen schützt, davon ist auch SABES-Generaldirektor Thomas Schael überzeugt und hat sich kürzlich gegen Grippe impfen lassen.

SABES-Generaldirektor Thomas Schael hat sich kürzlich gegen Grippe impfen lassen.ZoomansichtSABES-Generaldirektor Thomas Schael hat sich kürzlich gegen Grippe impfen lassen.

„Sich selbst und andere schützen“ ist das Motto der Grippe-Impfkampagne des Südtiroler Sanitätsbetriebes, dem sich auch Generaldirektor Thomas Schael verpflichtet fühlt. Kürzlich ließ sich Schael im Dienst für Hygiene und öffentliche Gesundheit in der Amba Alagi-Straße in Bozen die Grippeschutzimpfung verabreichen. „Es ist kein Geheimnis“, so Schael, „dass ich überzeugter Impfbefürworter bin. Gerade wir, die wir im Gesundheitsbereich arbeiten, sollten Verantwortung übernehmen, uns impfen lassen und dadurch nicht zuletzt unsere Patientinnen und Patienten schützen.“

Tatsächlich ist eine Grippe – nicht zu verwechseln mit einem grippalen Infekt - nicht zu unterschätzen. Die Grippe ist eine ansteckende Viruserkrankung und stellt aufgrund ihrer schnellen Verbreitung, der hohen Ansteckungsgefahr sowie der möglichen schweren Komplikationen ein ernsthaftes Gesundheitsrisiko dar, das auch zum Tode führen kann.

Neueste Schätzungen der US-amerikanischen Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention (US-CDC), der Weltgesundheitsorganisation und der „Global Health Partners“ gehen davon aus, dass jährlich 290.000 bis 650.000 Menschen an den Folgen einer durch den Grippevirus ausgelösten Krankheit sterben. Die Zahl der Menschen, die pro Jahr daran erkranken, wird weltweit auf drei bis fünf Millionen Menschen geschätzt. Vor allem Menschen aus den Risikogruppen, wie Menschen über 65 Jahren und Personen aller Altersgruppen mit chronischen Herz-, Lungen-, Nieren- oder Stoffwechselkrankheiten oder Tumorerkrankungen sind besonders gefährdet. 

Gerade Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Sanitätsbetriebes, die Kontakt mit kranken und deshalb geschwächten Menschen haben, können durch eine Impfung vermeiden, zum Träger des Virus zu werden und damit zur Weiterverbreitung beizutragen.

Die Grippe-Impfkampagne des Sanitätsbetriebes ist zwar offiziell seit kurzem beendet, Interessierte können sich aber weiterhin impfen lassen solange Impf-Dosen verfügbar sind. Zu beachten ist allerdings, dass bis zur Wirksamkeit des Impfschutzes ab Impfung acht bis 14 Tage notwendig sind.

Erfahrungsgemäß erreicht die Grippewelle im Februar ihren Höhepunkt.

 

Informationen für die Medien:

Abteilung Kommunikation, Marketing und Bürgeranliegen des Südtiroler Sanitätsbetriebes, Tel. 0471 907153

(PAS)



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