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Departement für Gesundheitsvorsorge

Departement für Gesundheitsvorsorge

Amba-Alagi-Straße 33
39100 Bozen
Tel. 1: +39 0471 909 211
Tel. 2: +39 0471 635 187
Fax: +39 0471 909 201
Web: http://www.sabes.it/gesundheitsvorsorge


Tätigkeiten:

Folgende Dienste bilden das beratende Komitee und arbeiten im Departement zusammen:

  • Dienste für Hygiene und öffentliche Gesundheit (Bozen, Meran, Brixen, Bruneck)
  • Dienst für Arbeitsmedizin (Betrieblicher Dienst)
  • Dienst für Sportmedizin (Bozen)
  • Pneumologischer Dienst (Betrieblicher Dienst)
  • Tierärztlicher Dienst (Betrieblicher Dienst)
  • Dienst für Diät und klinische Ernährung (Bozen)
  • Vertreterin der Ärzte und des akademischen leitenden Sanitätspersonals: Dr.in Loredana Latina
  • Vertreterin des nicht-ärztlichen Sanitätspersonals: Dr.in Gundula Gröber

Das betriebsweite Departement beschäftigt sich vor allem damit, Gesundheitsrisiken auf den Grund zu gehen und zu bekämpfen, es bewertet und interpretiert Daten aus dem Gesundheits- aber auch aus dem Umweltbereich. Durch die Zusammenarbeit mit betrieblichen Diensten und landesweiten Abteilungen werden Untersuchungen, Projekte und Forschungsarbeiten möglich, ebenso wie die Ausarbeitung von Leitlinien, Prozessprotokollen und Vorsorgeprogrammen. Das Departement für Gesundheitsvorsorge wurde mit Beschluss des Generaldirektors Nr. 258 vom 06.12.2011 eingerichtet.

Webseite: www.sabes.it/gesundheitsvorsorge


Zur Karte: Amba-Alagi-Straße 33

Departementdirektor/in

Koordinator/in

News

Gesundheitsvorsorge | 01.08.2017

Impfdekret beschlossen – Die Fakten

Impfdekret beschlossen – Die Fakten

Das Dekret Nr. 73 vom 7. Juni 2017, wie vom italienischen Parlament definitiv am 28. Juli beschlossen, erweitert die Pflichtimpfungen für Kinder und Jugendliche von vier auf zehn (nicht mehr 12 wie im ersten Entwurf). Hier die Details.

Gesundheitsvorsorge | 21.07.2017

Pflichtimpfungen - Information und Aufklärung

Information und Aufklärung zu Pflichtimpfungen

Weitere Änderungen an den von der Regierung geplanten Pflichtimpfungen wurden erreicht: das Dekret wurde im Senat verabschiedet, es geht nun weiter in die Kammer. Verlässliche Informationen sind erst möglich, sobald das Dekret zum Gesetz geworden ist, dies muss bis 6. August passieren. Der Sanitätsbetrieb plant ab September eigene „Elternabende“ zur Information und Aufklärung.

Gesundheitsvorsorge | 20.07.2017

Vorbereitungen zu Pflichtimpfungen laufen

Pflichtimpfungen - Stand der Dinge

Die von der Regierung geplanten Pflichtimpfungen sorgen seit Wochen für Gesprächsstoff. Änderungen wurden schon erreicht. Heute (20. Juli 2017) wurde das Dekret im Senat verabschiedet, es geht nun weiter in die Kammer. Die genauen Inhalte stehen erst fest, sobald das Dekret zum Gesetz wird.

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Der Ausstoß von Schadstoffen und Feinstaubpartikeln durch Industrie, Verkehr und Heizung hat unmittelbare Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Die Sektion für Umweltmedizin des Südtiroler Sanitätsbetriebes hat untersucht, wie sich die umweltbedingten Schadstoffkonzentrationen der Luft auf die Gesundheit der Bevölkerung auswirken. In einem fünfjährigen Forschungszeitraum von 2000 bis 2004, konnte nachgewiesen werden, dass die Häufi gkeit von Herz- und Atemwegserkrankungen mit der Luftbelastung steigt.
  1. Fünfjahresbilanz 2000-2004
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Studie über die Auswirkungen von Luftverschmutzung und Lärm auf die Gesundheit entlang der Brenner-Autobahn, der MEBO und der Hauptverkehrsadern im Vinschgau und Pustertal 2008-2013 Zusammenarbeit: Südtiroler Sanitätsbetrieb, Universität Udine
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  2. Verkehrsstudie (italienisch)
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