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Gesundheit2020

Das Gesundheitswesen in Südtirol steht vor großen Herausforderungen. Die Gründe dafür sind vielfältig. Knapper werdenden finanziellen Mitteln und die sich verändernden Altersstruktur der Bevölkerung gehören dazu. Deshalb müssen bereits jetzt Maßnahmen in die Wege geleitet werden. Damit Südtirol auch noch im Jahre 2030 über ein effizientes und hochwertiges Gesundheitssystem verfügt. 

News

Südtiroler Sanitätsbetrieb | 15.07.2016

Massimo Galletto, CEO Softech, Roland Lioni, Thomas Schael

Betreuungspfade werden verbessert

An der im IT-Masterplan des Südtiroler Sanitätsbetriebes festgeschriebene Verbesserung der Gesundheitsversorgung vor Ort (territoriale Gesundheitsversorgung) wird bereits gearbeitet. Durch informationstechnologische Unterstützung sollen die Betreuungspfade verbessert werden.

Südtiroler Sanitätsbetrieb | 15.07.2016

Sanitätsrat

Betriebsoptimierung: Sanitätsrat einverstanden

Gestern (14.7.2016) trat der Sanitätsrat des Südtiroler Sanitätsbetriebes zu seiner planmäßigen Sitzung zusammen. Die angestrebte Betriebsoptimierung war dabei eines der Hauptthemen.

Weitere News

Stärkung der Gesundheitsversorgung vor Ort

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Bedarfsorientiert und wohnortnah muss die Gesundheitsversorgung sein. Die Hausärztin/Der Hausarzt ist dabei die erste Anlaufstelle für die Menschen, sie bieten medizinische Grundversorgung, eröffnen den Zugang zu Facharztleistungen und/oder zur stationären Aufnahme im Krankenhaus und begleiten die Patientinnen und Patienten zurück in den Alltag. > weiterlesen

Sicherung der sieben Krankenhäuser

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Entsprechend der Vorgabe im Koalitionsabkommen 2013 – 2018 bleibt die Südtiroler Krankenhaus-Landschaft mit ihren sieben Häusern bestehen. Vor dem Hintergrund der medizinischen Entwicklungen, des akuter werdenden Mangels an Fachärzten und Fachärztinnen sowie der erforderlichen Dämpfung der notwendigen finanziellen Ausstattung für das Gesundheitssystem wird das derzeitige medizinische Leistungsangebot im Verbund der Südtiroler Krankenhäuser optimiert und stärker vernetzt. > weiterlesen

Optimierung der betrieblichen Organisation und Prozesse

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In der ersten Phase des Reformprozesses erfolgte eine detaillierte Erhebung und Analyse der verschiedenen Ebenen der Leistungserbringung im Südtiroler Gesundheitssystem. Sowohl die eingesetzten Arbeitsgruppen, die Verantwortlichen in den Gesundheitsbezirken, aber auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Betriebes sowie verschiedenste Vereinigungen und Organisationen haben Vorschläge zur Verbesserung der Organisation eingebracht. > weiterlesen

Neuordnung der Führungs- und Verwaltungsstruktur

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Die Strukturreform im Jahr 2007 führte die bis dahin eigenständigen vier Sanitätsbetriebe zum einzigen Südtiroler Sanitätsbetrieb zusammen. Die vier Gesundheitsbezirke behielten jedoch weitgehende Eigenständigkeit, wodurch eine strategische und einheitliche Entwicklung des Betriebes erschwert wurde. Das Organigramm wird verschlankt und verfolgt das Ziel, klare und übersichtliche Hierarchien zu schaffen und die Führungspositionen zu reduzieren. > weiterlesen


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Ausgangslage

Das Südtiroler Gesundheitssystem besteht aus einem Südtiroler Sanitätsbetrieb (Sabes) in dem die vier Gesundheitsbezirke vereint sind. Diese betreiben sieben Krankenhäuser und haben Abkommen mit fünf privaten Kliniken und Rehabilitationszentren.
 
20 Gesundheitssprengel, 273 Hausärzte und –ärztinnen sowie 61 Kinderärzte und –ärztinnen freier Wahl sorgen für die Gesundheitsversorgung vor Ort. Dazu kommen noch 119 Apotheken, Rettungsorganisationen, private Fachärztinnen und -ärzte, Patienten­vereinigungen und Selbsthilfegruppen.
 
Die Ausgaben für das Gesundheitswesen in Südtirol beliefen sich im Jahre 2013 auf 1.256,110 Millionen Euro.

Landesgesundheitsplan

Der Landesgesundheitsplan 2016 – 2020 wird ein wichtiges Steuerungsinstrument für die Ausrichtung der Gesundheitsversorgung in Südtirol: ein strategischer Leitfaden für die Koordinierung und Reorganisation der Dienste und Leistungen zum Schutz, zur Förderung und zur Wiederherstellung der Gesundheit.

Ablauf Landesgesundheitsplan [PDF]

Leistungsprofile - Status Quo [PDF]