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Anästhesie und Intensivstation

Kontakte

Primar: Dr. Franz Ploner

Pflegekoordinatoren: Martin Pflanzer (Intensiv), Silke Achammer (OP / Anästhesie)

Tel.:  0472 812 502 / 812 503
Fax.:  0472 812 509
E-Mail:  intensiv.bx@sabes.it

Öffnungszeiten

Sekretariat: Mo - Fr von 08:00 bis 12:00 Uhr
Anästhesieambulanz: Mo - Fr von 08:00 bis 12:00 Uhr
Besuchszeiten Intensivstation: Mo – So nachmittags: 14:00 - 16:00 Uhr und 18:00 - 19:00 Uhr


Über uns

Unsere Abteilung bietet im Krankenhaus Brixen:

  • 6 Operationssäle mit ca. 6.000 Operationen
  • alle üblichen Anästhesieverfahren
  • 6 Betten im Aufwachraum
  • 6 Betten auf der Intensivstation
  • hausinterne Notfallmedizin
  • Notarztdienst
  • Notfallmedizinische Schulung
  • postoperativer Schmerzdienst
  • Schmerzambulanz
  • Palliativmedizin

Im Operationssaal werden pro Jahr ca. 6000 Eingriffe in Allgemeinanästhesie, Regionalanästhesie, auch in Kombination beider Verfahren, in örtlicher Betäubung und in Standby durchgeführt. Die Koordination der OP-Tätigkeit erfolgt durch das OP-Management unserer Abteilung. Die Operationssäle werden von folgenden Personen in Teamarbeit betreut: neben den Operateuren und deren Assistenten sind eine sterile OP-Pflegekraft, eine unsterile OP-Pflegekraft, ein Träger, ein Anästhesist und eine Anästhesiepflegekraft pro Saal für Sie da.

Operiert wird täglich in 5 Sälen. Tageschirurgie wird vorgezogen, d.h. bis spätestens Mittag durchgeführt, damit unsere Patienten spätestens um 19:00 Uhr entlassen werden können. Es werden PatientInnen aller Altersklassen und aller Schweregrade behandelt. Kleine Kinder werden an erster Stelle operiert und können von einem Elternteil bis vor den OP-Saal begleitet werden. Die Eltern dürfen anschließend im Aufwachraum an das Bett der Kinder.

Alle PatientInnen werden im Aufwachraum nachbeobachtet und erst nach Erfüllung aller Sicherheitsvoraussetzungen auf Station verlegt.
Neben der Anästhesietätigkeit im Operationssaal betreuen wir im Außenbereich auch PatientInnen bei spezieller Diagnostik wie Computertomographie, endourologische Eingriffen und Magnetresonanz.

Wir sind zuständig für das Schockraummanagement und für Notfälle auf der Station. Die Intensivstation verfügt über 6 Beatmungsplätze und modernstes Monitoring. Wir betreuen ca. 400 PatientInnen pro Jahr. Die häufigsten Krankheitsbilder sind Sepsis, respiratorische Insuffizienzen und Multiorganversagen. Alle gängigen intensivmedizinischen Verfahren werden angeboten.

In unserem Haus erhält jede Schwangere bei Indikation eine Periduralanästhesie zur Erleichterung der Geburt und zwar unter der, in Italien geforderten, Richtzeit von 30 Minuten. Alle PatientInnen mit speziellen schmerztherapeutischen Verfahren werden von den Ärzten der Abteilung nachbetreut. Weiters arbeitet unsere Abteilung im Bereich Notfallmedizinische Ausbildung der Pflegekräfte in Basis- und erweiterten Reanimationsmaßnahmen und im Simulationstraining spezieller Teams mit.

Die Schmerzambulanz betreut, nach Terminvereinbarung durch das Sekretariat, am Donnerstag chronisch kranke Schmerzpatienten, gemeinsam mit dem psychologischen Dienst, der Rehabilitationsmedizin und anderen Fachabteilungen. Die zuständigen Ärzte arbeiten auch in der Palliativversorgung mit. Damit alle Instrumente unter einwandfrei dokumentierten hygienischen Kriterien wiederverwendet werden, ist eine gut funktionierende Sterilisation erforderlich. Diese wird vom OP-Koordinator geleitet.

Eine große Unterstützung für alle ist das Sekretariat, an welches Sie sich in den oben angeführten Zeiten persönlich wenden können, welches aber auch immer über e-Mail angeschrieben werden kann. Insgesamt sieht der Stellenplan derzeit ca. 14,5 ÄrztInnen, ca. 90 Pflegekräfte, Hilfspflegekräfte, 1,5 Sekretärinnen vor.


Ambulatorien

Anästhesieambulanz

Bei jedem geplanten Eingriff wird spätestens drei Tage vor dem Eingriff eine Anästhesievisite zur Anästhesietauglichkeit und zur Aufklärung des Patienten zum Verfahren durchgeführt.
Die Schmerzambulanz versorgt an jedem Donnerstag chronisch Schmerzkranke nach Terminvergabe.
Notarztdienst: von 90 – 93 Notarztdiensten pro Monat macht unsere Abteilung ca. 30 bis 40 Dienste in der Boden- und Flugrettung.