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Südtiroler Sanitätsbetrieb | 11.07.2017

Vinschger Amtsärzte: Einigung erzielt

Vinschger AmtsärztInnen: Einigung erzielt

Das Treffen mit den Vinschger Amtsärzten kam zu einem positiven Abschluss: die Amtsärzte verlängerten ihre Zusage, die Impfungen bis 1. Oktober weiter zu machen. Im Gegenzug richtet der Sanitätsbetrieb Impfzentren im Mittel- und Obervinschgau ein.

Südtiroler Sanitätsbetrieb | 07.07.2017

Vorinskription für Studium der Gesundheitsberufe startet

Vorinskription für Studium der Gesundheitsberufe startet

Gesundheitsberufe gehören zu den zukunftsträchtigsten Berufen. Die Menschen werden immer älter und gesundheitsbewusster – ein zunehmender Bedarf ist also sicher.

Südtiroler Sanitätsbetrieb | 06.07.2017

Erfolgreiche Anwerbungskampagne für notleidende Bereiche

Erfolgreiche Anwerbungskampagne für notleidende Bereiche

Im Rahmen der monatlichen Gewerkschaftssitzung wurde heute (6.7.2017) die Bilanz der kürzlich beendeten Ausschreibung für die notleidenden Bereiche Anästhesie und Intensivmedizin, Gynäkologie, Pädiatrie, Notfallmedizin und Unfallchirurgie vorgestellt. Auf der Tagesordnung standen außerdem u.a. die WABES GmbH und die Antikorruption.

Südtiroler Sanitätsbetrieb | 05.07.2017

Landesgesundheitsbericht: hohe Lebenserwartung

Landesgesundheitsbericht 2016: hohe Lebenserwartung

Die Südtirolerinnen und Südtiroler leben vergleichsweise gesund, die Zahl chronischer Erkrankungen wird aber zunehmen. In den Notaufnahmen werden täglich 730 Menschen behandelt.

Südtiroler Sanitätsbetrieb | 04.07.2017

Einheitliche Notrufzentrale 112: Anstellungen starten

Einheitliche Notrufzentrale 112: Anstellungen starten

Knapp 60 Personen waren zur Wettbewerbsprüfung für die Stelle als Disponent/in für die „neue“ Notrufzentrale 112 zugelassen, der Wettbewerb ist nun abgeschlossen. Die neuen MitarbeiterInnen sollen den Dienst so bald als möglich antreten.

Südtiroler Sanitätsbetrieb | 26.06.2017

 „Reden ist besser als drohen!“

„Reden ist besser als drohen!“

Der Südtiroler Sanitätsbetrieb weist das „Ultimatum“ der Vinschger Amtsärzte zurück. Diese hatten erklärt, mit 1. August 2017 ihre Tätigkeit als Amtsärzte zurücklegen zu wollen, sollten sie bei der Umsetzung des neuen staatlichen Impfdekretes nicht entlastet werden. Sowohl Betriebs- als auch Bezirksdirektoren setzen auf interne Gespräche zur Organisation der anstehenden Aufgaben.

Südtiroler Sanitätsbetrieb | 16.06.2017

In Südtirol gibt es rund 21.000 Diabetiker

Gemeinsam erfolgreich

Dank einer Ausschreibung für Heilbehelfe für Diabetiker der Region Piemont, an die sich der Südtiroler Sanitätsbetriebes angeschlossen hat, gelingt es nun jährlich über eine Million Euro einzusparen. Dies ist eine der ersten Formen überregionaler Zusammenarbeit in Italien, zu der sich der Sanitätsbetrieb vor gut einem Jahr entschlossen hat und deren Ergebnis heute (16.06.2017) in Turin vorgestellt wurde.

Gesundheitsvorsorge | 16.06.2017

Pilze mit Vorsicht genießen - Kostenlose Beratungen

Pilze mit Vorsicht genießen - Kostenlose Beratungen

Die Pilzsaison beginnt und auch heuer stehen Expertinnen und Experten der Mykologischen Kontrollstellen der Dienste für Hygiene und öffentliche Gesundheit allen Pilzbegeisterten für kostenlose Beratungen zur Verfügung.

Gesundheitsvorsorge | 15.06.2017

Impfungen: Informationspakete, Studie und Aufklärung

Impfungen: Informationspakete, Studie und Aufklärung

Im Südtiroler Sanitätsbetrieb laufen derzeit die Vorbereitungsarbeiten zur Umsetzung der neuen Impfvorgaben auf Hochtouren. Der Betrieb setzt nach wie vor auf Aufklärung und Sensibilisierung. Eine gemeinsame Studie von Universität Bozen, Ärztekammer und Sanitätsbetrieb soll zudem die Ursachen für die weitverbreitete Impfskepsis in Südtirol ergründen.

Gesundheitsvorsorge | 14.06.2017

Nicht immer ist eine Abkühlung am Strand möglich

Hitzetipps für ältere Menschen

Die Hitzewelle dieser Tage wird von vielen bejubelt, von anderen zwiespältig gesehen: Während jugendliche Schwimmbadbesucher sich über warme Tage freuen, sieht das Fachpersonal des Sanitätsbetriebes auch die Risiken für Seniorinnen und Senioren. Erste Ansprechpartner für Fragen und Infos sind die Hausärztinnen und –ärzte.