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Behandlungsablauf

Verwaltungsannahme

  • Zugang für gehfähige Patientinnen und Patienten: über den Haupteingang der Ersten Hilfe (Goethe-Straße)
  • In der Verwaltungsannahme werden alle persönlichen Daten aufgenommen
  • Nicht gehfähige oder Patientinnen und Patienten in lebensbedrohlichem Zustand kommen direkt zur Notfallbeurteilung (Triage) bzw. in den Schockraum

Patientenbeurteilung (Triage)

  • Erstuntersuchung der Patientinnen und Patienten durch eigens geschultes Krankenpflegepersonal (kurze Anamnese, Erfassen der Symptomatik, Messung der Vitalfunktionen, Blutdruck, Kontrolle der Atmung)
  • Zuteilung des Dringlichkeitskodex: je nach Schweregrad der Symptomatik erhalten die Patientinnen und Patienten einen farbigen Dringlichkeitskodex (rot  - gelb - grün - weiß, Details siehe: Triage)
  • Zuweisung der Patientinnen und Patienten an das jeweilige Fachgebiet (Medizin, Orthopädie, Chirurgie)
  • Die Behandlung erfolgt nicht nach dem Zeitpunkt des Eintreffens der Personen, sondern nach Dringlichkeit (weitere Details: Triage)

Behandlung im Ambulatorium

  • Hier erfolgt die ärztliche Untersuchung der Patientinnen und Patienten
  • Bei Bedarf werden andere Untersuchungen angefordert (Röntgen, Konsiliarvisiten durch anderes fachärztliches Personal, Blutproben usw.)

Bezahlung

  • Nach Durchführung von Diagnose und Therapie ist am Schalter der Verwaltungsannahme der Selbstkostenbehalt für Leistungen der Ersten Hilfe zu bezahlen
  • Wenn es sich um einen nicht-gerechtfertigen Erste-Hilfe-Zugang handelt, ist der Selbstkostenbehalt (Ticket) von 50,00 Euro zu bezahlen (Details siehe: Selbstkostenbehalt).