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Entlassung

Der Krankenhausarzt bzw. die -ärztin informiert rechtzeitig den Patienten bzw. die Patientin und die Angehörigen über die bevorstehende Entlassung.

Die Entlassung erfolgt, nachdem folgende Formalitäten bzw. Fragen geklärt wurden:

  • Alle notwendigen Einzelheiten wurden mit Ihnen besprochen und die notwendigen Verschreibungen wurden Ihnen mitgegeben
  • Auskunft über ev. erforderliche Pflegehilfen (Pflegebett, Krücken..) und Heilbehelfe (Windeln, Bettunterlagen usw.) sowie über alle pflegerischen Maßnahmen gibt Ihnen das Pflegepersonal
  • Bei vorzeitiger Entlassung müssen Sie eine schriftliche Erklärung unterschreiben, dass die Krankenhausverwaltung keinerlei Verantwortung für jede Form etwaiger Nachfolgeprobleme in Zusammenhang mit dieser Entlassung trägt
  • Der Hausarzt bzw. die Hausärztin wird über die Diagnose, Therapie und Behandlung informiert
  • Sind weiterhin pflegerische Maßnahmen zu Hause notwendig, so wird einige Tage vor der Entlassung der Hauskrankenpflegedienst vom Pflegepersonal der Abteilung informiert. Der Hauskrankenpflegedienst erhält einen pflegerischne Entlassungsbericht, der über die pflegerischen Maßnahmen informiert.

Verlegungen in andere Krankenhäuser oder Pflegeeinrichtungen, die ärztlicherseits beantragt werden, sind kostenfrei; Verlegungen, die nicht aus medizinisch notwendigen Gründen und auf private Veranlassung hin erfolgen, gehen zu Lasten der Patientinnen und Patienten. Die Bestätigung über den Krankenhausaufenthalt stellt Ihnen der Abteilungsarzt bzw. die -ärztin aus. Kopien der Krankengeschichten können Sie im Büro für Krankengeschichten (Raum 0.115, Hochparterre, Tel. +39 0473 264 009) beantragen.