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Südtiroler Sanitätsbetrieb | 20.04.2017 | 10:57

Ausgabe April 2017 des SABES-Magazins one

Editorial: Wer steckt dahinter! könnte das Motto dieser Ausgabe sein. Wer sorgt eigentlich dafür, dass in den Krankenhäusern täglich das Essen auf den Tisch kommt? Wer oder was ist das „Steering Commitee“?

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Allesamt Fragen, denen die Redaktion in dieser Nummer nachgegangen ist. Die Titelgeschichte handelt diesmal von den Menschen, die nicht unwesentlich zur Patientengenesung sowie der Stimmung in der Belegschaft beitragen: den Köchen und Köchinnen sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Küchen der Südtiroler Krankenhäuser. Täglich für bis zu Tausend Menschen zu kochen erfordert Organisation und Zusammenspiel aller Rädchen, die dazugehören. Ein ganzes Team von Redakteurinnen und Redakteuren hat in den sieben Krankenhausküchen des Sanitätsbetriebes recherchiert. Ihren Bericht können Sie sich ab S. 22 schmecken lassen.

Eine Menükarte der besonderen Art finden Sie auf den Seiten 20 und 21. Anhand eines übersichtlichen Schaubildes sind dort die wichtigsten Projekte des Südtiroler Sanitätsbetriebes aufgelistet, die bereits angelaufen sind oder in Kürze anlaufen werden. Was das Steering Commitee ist und wer in diesem „Lenkungsausschuss“ vertreten ist, darüber wird auf S. 19 ausführlich eingegangen.

Schmerz muss nicht immer mit Medikamenten unterbunden werden, es gibt auch eine Reihe anderer Methoden, die unter der Bezeichnung nicht-pharmakologische Maßnahmen“ (NFM) zusammengefasst werden. Cristina Neri, Daniela Spicca, Grazia Molinaro und Karmen Soelva haben darüber einen Fachartikel verfasst, den wir ab S.12 abdrucken.

Wie immer finden Sie auch in diesem Heft wieder eine Vielzahl von Berichten und Meldungen aus den vier Gesundheitsbezirken. Diesmal zu lesen ab S. 28

Für die zahlreichen Personalia-Meldungen, die sich in den vergangenen drei Monaten angestaut hatten, mussten wir eine gesamte Doppelseite frei räumen. Ab S.38

Die dort üblicherweise sich befindenden Infografik haben wir deshalb diesmal auf die Rückseite „gezaubert“. Apropos: Was sich so mancher von uns wünscht, wenn sich die Arbeit stapelt, Christoph Alber kann es: Zaubern! Zu lesen ab S. 10

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(PAS)



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