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Landesgesundheitsplan 2016-2020
Landesgesundheitsplan 2016-2020
Der Landesgesundheitsplan „Gesundheit 2020“ ist ein strategisches Planungsinstrument, mit dem wir aufbauend auf der bereits erreichten hohen medizinischen Versorgungsqualität in unserem Land weiterhin Gutes garantieren wollen. Der Schutz und die Verbesserung der Gesundheit der Bevölkerung sind in allen modernen Verfassungen verankerte Grundrechte, wobei stets die Würde und die Autonomie des Menschen im Mittelpunkt stehen. Daher stehen hinter diesem technischen Dokument die Menschen, ihre Gesundheit und die Frage, wie wir angesichts der großen Herausforderungen unserer Zeit – demographischer Wandel, chronische Krankheiten, Ärztemangel, hohe Anspruchshaltungen und erforderliche Eindämmung der Kostensteigerungen – eine qualitativ hochwertige medizinische Versorgung der Südtirolerinnen und Südtiroler für die Zukunft absichern können.
  1. Landesgesundheitsplan 2016-2020
    (PDF 967 KB)
  2. Informationsbroschüre Gesundheit 2020. Sicher. Gut. Versorgt.
    (PDF 834 KB)
Studio sugli Effetti di Prodotti Fitosanitari sulla Salute Umana in Provincia di Bolzano (nur ital. deutsch wird nachgereicht)
Studio sugli Effetti di Prodotti Fitosanitari sulla Salute Umana in Provincia di Bolzano (nur ital. deutsch wird nachgereicht)

  1. Studio completo sugli Effetti di Prodotti Fitosanitari sulla Salute Umana in Provincia di Bolzano
    (PDF 1091 KB)
  2. PowerPoint presentazione dello Studio
    (PDF 1010 KB)
  3. Incidenza delle patologie tumorali 2003-2010
    (PDF 609 KB)
  4. Mortalità delle patologie tumorali 2003-2010
    (PDF 654 KB)
  5. Questionario
    (PDF 135 KB)
Leben und Arbeiten in Südtirol
Leben und Arbeiten in Südtirol
In unserem Krankenhaus-Netzwerk bieten wir attraktive Arbeitsplätze für Ärztinnen und Ärzte verschiedener Fachrichtungen. Auch Krankenpflegerinnen und Krankenpfleger werden gesucht. Wir bieten zeitlich befristete Verträge mit der Aussicht auf eine Festanstellung zu guten Bedingungen in Südtirol, einem der schönsten Orte in Europa. In diesem Infoblatt erfahren Sie mehr.
  1. Leben und Arbeiten in Südtirol
    (PDF 608 KB)
Indoor-Luftqualität in Arbeits- und Wohnbereichen
Indoor-Luftqualität in Arbeits- und Wohnbereichen
Päsentationen der Tagung vom 13.05.2017
  1. Formaldeide: nuovi sviluppi normativi e tendenze future in Italia e all’estero (Stefano Ciroi)
    (PDF 2577 KB)
  2. Gas radon: corrette tecniche di costruzione e misure di risanamento (Luca Pampuri)
    (PDF 2446 KB)
  3. Il ruolo dell’igienista nella prevenzione dei rischi connessi alla qualità dell’aria indoor (Daniela D’Alessandro, Lorenzo Capasso)
    (PDF 2587 KB)
  4. Impianti di ricambio dell’aria (Marina Bolzan)
    (PDF 1549 KB)
  5. Inquinanti indoor con particolare attenzione al gas radon, alla CO2 ed alla formaldeide: aspetti sanitari correlati (Lorenzo M. Capasso)
    (PDF 1263 KB)
  6. La qualità dell’aria indoor nelle scuole e negli uffici: ripercussioni sulla salute (Umberto Moscato)
    (PDF 40306 KB)
  7. Quadro normativo degli inquinanti in ambienti di vita e di lavoro (Gaetano Settimo)
    (PDF 8558 KB)
  8. Radon, CO2 e formaldeide in Provincia di Bolzano (Luca Verdi)
    (PDF 4264 KB)
  9. Ventilazione naturale o impianti di ventilazione meccanica controllata? (Stefano Capolongo)
    (PDF 35279 KB)
Ernährung bei einer Krebserkrankung
Ernährung bei einer Krebserkrankung
Jedes Jahr werden in Europa ca. 3 Millionen neue Fälle von Krebs diagnostiziert (dies entspricht ca. 340 neuen Fällen pro 100000 Einwohner pro Jahr) 1. Krebserkrankungen stellen in den industrialisierten Staaten die zweithäufigste Todesursache dar (an erster Stelle liegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen), wobei besonders der Dickdarmkrebs, der Brustkrebs und der Lungenkrebs zuzunehmen scheinen. Zahlreiche wissenschaftliche Studien haben einen engen Zusammenhang zwischen einigen Tumorarten und dem Konsum von bestimmten Nahrungsmitteln nachgewiesen.
  1. Ernährung für TumorpatientInnen: ein Ratgeber
    (PDF 1447 KB)
  2. Krebs vorbeugen: die Rolle der Ernährung
    (PDF 2195 KB)
Landespräventionsplan 2016-2018 - Beschluss LR Nr. 1546 vom 22.12.2015
Landespräventionsplan 2016-2018 - Beschluss LR Nr. 1546 vom 22.12.2015
Durch den Präventionsplan wurden auf Landes- und gesamtstaatlicher Ebene strategische Ziele festgelegt: die Förderung der Gesundheit, die Vorbeugung, die Gleichbehandlung und die Bekämpfung der sozialen Ungleichheit im Gesundheitswesen. Allesamt für die Entwicklung der Gesellschaft und die Nachhaltigkeit des Gesundheitswesens wichtige Faktoren. Die Erstellung des vorliegenden Plans begann mit der Festlegung der Makro-Zielsetzungen, wie sie in ähnlichen gesamtstaatlichen Programmen vorgegeben sind. Diese Ziele sind im Landespräventionsplan näher erläutert. Anschließend wurde ein Grundmodell für die Erstellung der Programme definiert; es wurden die Berufsbilder festgelegt, die am besten die Rolle als Verantwortliche für die Ausarbeitung der Programme übernehmen konnten, und es wurden ihre spezifischen Aufgabenbereiche definiert. Die Aufgabe der Verantwortlichen bestand u.a. darin, sektorübergreifende, interdisziplinäre Teams zusammenzustellen, die sie bei der Ausarbeitung ihrer Programme unterstützen konnten. Multidisziplinarität und Intersektoralität waren, wie bereits angedeutet, die Grundpfeiler für die Erstellung des Landespräventionsplans, an der sich Vertreter aus den Bereichen Schule, Wirtschaft, Landwirtschaft, Umwelt, Gesundheit, Welfare, dem Verbandswesen sowie von privaten Körperschaften beteiligt haben. Insgesamt etwa 120 Fachleute haben mit ihrem Engagement ein Dokument von hoher Wertigkeit geschaffen, das helfen wird, die Präventionspolitik der Autonomen Provinz Bozen in den kommenden Jahren weiter voranzutreiben.
  1. Landespräventionsplan 2016 - 2018 - Beschluss LR Nr. 1546 vom 22.12.2015
    (PDF 26940 KB)
Zecken und ihre Bedeutung bei der Übertragung von Infektionskrankheiten
Zecken und ihre Bedeutung bei der Übertragung von Infektionskrankheiten
Zecken sind weltweit verbreitete blutsaugende Parasiten und kommen in Waldlichtungen, auf Hecken, Gräsern und vor allem an mit Gras bewachsenen Wegrändern vor. Die Zecke Ixodes ricinus, auch als gemeiner Holzbock bekannt, zählt zu den Schildzecken und ist Überträger von verschiedenen Infektionskrankheiten, z.B. die Lyme-Borreliose, eine bakterielle Infektionskrankheit und die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME), eine virale Erkrankung des Nervensystems. Beide Erkrankungen kommen auch in Südtirol vor.
  1. Infoblatt (deutsch)
    (PDF 206 KB)
  2. Infoblatt (englisch)
    (PDF 197 KB)
Medizinische Onkologie
Medizinische Onkologie
Diese Broschüre enthält die wichtigsten Informationen über den Organisationsablauf der Medizinischen Onkologie am Krankenhaus Bozen. Wenn Sie diese einfachen Anweisungen befolgen, können wir besser auf Ihre Problematik eingehen und Ihnen einen qualitativ hohen Betreuungsstandard gewährleisten. Außerdem finden Sie hier einige Ratschläge, die hilfreich sein können, um mögliche Nebenwirkungen der Tumortherapie zu lindern. Wir bitten Sie aber, die Ihnen zugewiesene Onkologin bzw. Onkologen zu Rate zu ziehen.
  1. Broschüre
    (PDF 4599 KB)
  2. Infoblatt
    (PDF 816 KB)
Jahrestätigkeitsbericht des Generaldirektors 2015/16
Jahrestätigkeitsbericht des Generaldirektors 2015/16
Der Jahrestätigkeitsbericht soll Aufschluss über die Erreichung der Betriebsergebnisse und der Ziele der Balanced Scorecard 2015 geben. Er umfasst die Prioritäten und Impulse im Zeitraum vom 15.06.2015 bis 14.06.2016 unter Berücksichtigung des Grundsatzpapiers zur Sanitätsreform „Gesundheitsversorgung 2020“, das mit Beschluss der Landesregierung Nr. 171 vom 10.02.2015 genehmigt wurde.
  1. Jahrestätigkeitsbericht des Generaldirektors 2015/16
    (PDF 964 KB)
Asbest - Wissen ist mehr!
Asbest - Wissen ist mehr!
Was ist Asbest? Das Wort “Asbest” stammt vom griechischen “asbestos” und bedeutet “unvergänglich”, das griechische Synonym “amiantos” hingegen bedeutet “unvernichtbar”. Diese Broschüre gibt den Bürgerinnen und Bürgern, den Betrieben und den Beschäftigten im Baugewerbe wichtige Informationen über Asbest und wie man sich verhalten soll.
  1. Asbest - Wissen ist mehr!
    (PDF 20729 KB)
  2. Beschluss vom 27. Juni 2011, Nr. 998
    (PDF 59 KB)
  3. Bewertungsbogen für die Dringlichkeit einer Sanierung von Asbestzement-Dächern
    (PDF 59 KB)
  4. Poster: Vorkommen Zementasbest
    (PDF 7638 KB)