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Zentrale Handlungsfelder

Die Gesundheitsreform kann mit vier Worten zusammengefasst werden: Sicherheit, Qualität, Angemessenheit und Nachhaltigkeit. Vor allem geht es darum, die Gesundheitsversorgung vor Ort zu stärken, die Existenz der sieben Südtiroler Krankenhäuser zu sichern, die betrieblichen Organisation sowie die Abläufe zu optimieren und die Führungs- und Verwaltungsstruktur neu zu ordnen und zu verbessern.

Konzept der Reform Gesundheit2020 lesen

Das gesamte Konzept der Reform Gesundheit2020 finden Sie hier als PDF [1,5 MB]

 


Stärkung der Gesundheitsversorgung vor Ort

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Bedarfsorientiert und wohnortnah muss die Gesundheitsversorgung sein. Die Hausärztin/Der Hausarzt ist dabei die erste Anlaufstelle für die Menschen, sie bieten medizinische Grundversorgung, eröffnen den Zugang zu Facharztleistungen und/oder zur stationären Aufnahme im Krankenhaus und begleiten die Patientinnen und Patienten zurück in den Alltag. > weiterlesen

Sicherung der sieben Krankenhäuser

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Entsprechend der Vorgabe im Koalitionsabkommen 2013 – 2018 bleibt die Südtiroler Krankenhaus-Landschaft mit ihren sieben Häusern bestehen. Vor dem Hintergrund der medizinischen Entwicklungen, des akuter werdenden Mangels an Fachärzten und Fachärztinnen sowie der erforderlichen Dämpfung der notwendigen finanziellen Ausstattung für das Gesundheitssystem wird das derzeitige medizinische Leistungsangebot im Verbund der Südtiroler Krankenhäuser optimiert und stärker vernetzt. > weiterlesen

Optimierung der betrieblichen Organisation und Prozesse

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In der ersten Phase des Reformprozesses erfolgte eine detaillierte Erhebung und Analyse der verschiedenen Ebenen der Leistungserbringung im Südtiroler Gesundheitssystem. Sowohl die eingesetzten Arbeitsgruppen, die Verantwortlichen in den Gesundheitsbezirken, aber auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Betriebes sowie verschiedenste Vereinigungen und Organisationen haben Vorschläge zur Verbesserung der Organisation eingebracht. > weiterlesen

Neuordnung der Führungs- und Verwaltungsstruktur

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Die Strukturreform im Jahr 2007 führte die bis dahin eigenständigen vier Sanitätsbetriebe zum einzigen Südtiroler Sanitätsbetrieb zusammen. Die vier Gesundheitsbezirke behielten jedoch weitgehende Eigenständigkeit, wodurch eine strategische und einheitliche Entwicklung des Betriebes erschwert wurde. Das Organigramm wird verschlankt und verfolgt das Ziel, klare und übersichtliche Hierarchien zu schaffen und die Führungspositionen zu reduzieren. > weiterlesen