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[Covid-19-Impfung - Auffrisch-Impfung]

Wer kann die zweite Auffrischimpfung (zweiter Booster, Viertimpfung) in Anspruch nehmen?

Die Möglichkeit der zweiten Auffrischimpfung (Viertimpfung) gilt für alle Personen über 60, deren Impfung oder auch letzte Corona-Infektion länger als 120 Tage her ist sowie für sog. „ultrafragile“ Menschen, d.h., Risikopatientinnen und -patienten ab 12 Jahren.
In den Impfzentren können Impftermine vorgemerkt werden, und zwar online ab Mittwoch, 13. Juli 09:00 Uhr unter https://sanibook.sabes.it/.
Alle Impftermine sind auf der Webseite des Südtiroler Sanitätsbetriebes unter folgendem Link ersichtlich: https://www.coronaschutzimpfung.it/de/impftermine/alle-impftermine.

Einige Hausärzte/Apotheken impfen ebenso. Wie bisher, dürfen in den Apotheken nur Personen, die keine Medikamente einnehmen bzw. keine Vorerkrankungen haben, geimpft werden.

Quelle: Südtiroler Sanitätsbetrieb; Stand: 13.07.2022

[Covid-19-Impfung - Auffrisch-Impfung]

Dürfen Menschen aus anderen italienischen Regionen die Viertimpfung in Südtirol durchführen lassen?

Ja, das ist möglich, falls die Person über eine italienische Steuernummer verfügt und den Impfstatus nachweisen kann, damit die Daten ordnungsgemäß eingegeben werden können. Zudem sollte ein Aufenthalt von mindestens 2 Wochen in Südtirol nachgewiesen werden können.

Es wird empfohlen, sich online hier vorzumerken. Alternativ ist auch eine telefonische Anmeldung unter 0471/0472/0473/0474 100 100 möglich.

Die Auflistung der Impftermine finden Sie unter https://www.coronaschutzimpfung.it/de/impftermine/alle-impftermine

Quelle: Südtiroler Sanitätsbetrieb; Stand: 14.07.2022

[Mobilität, Ortswechsel und Reisen]

Wann und wo muss eine Maske getragen werden?

Bis zum 30. September 2022 ist das Tragen einer FFP2-Maske an folgenden Orten Pflicht:

  • in Schiffen und Fähren auf überregionalen Routen;
  • in Personenzügen auf überregionalen Routen, in den Intercitys, Nacht-Intercitys und Hochgeschwindigkeitszügen;
  • in überregionalen Autobussen;
  • in öffentlichen lokalen oder regionalen Transportmitteln;
  • in Schultransportmitteln für Schülerinnen und Schüler der Grund-, Mittel- und Oberschulen;
  • Dienstleitungen der Vermietung von Bussen mit Fahrer.

Die Pflicht, die Atemwege mit FFP-2-Masken zu bedecken, gilt auch für Nutzerinnen und Nutzer, Besucherinnen und Besucher sowie Angestellte von Gesundheitseinrichtungen, sozio-sanitären Einrichtungen, inklusive Wohnheime oder Langzeitpflegestrukturen, Seniorenpflegeheime, Hospize, Rehabilitationseinrichtungen, Seniorenwohnheime, auch für Nicht-Selbstständige. Diese Vorschrift besteht nicht sofern – aufgrund der Beschaffenheit der Räumlichkeiten oder der bestehenden Umstände - die ständige Isolierung von zusammenlebenden Personen garantiert werden kann.

Von der Maskenpflicht befreit sind:

  1. Kinder unter 6 Jahren;
  2. Personen, welche aufgrund ihrer Invalidität oder Erkrankung keine Maske tragen können;
  3. Werktätige oder Personen, welche eine Person mit Behinderung betreuen und aufgrund dieser Tätigkeit keine Maske tragen können (z.B. wer mit gehörlosen Personen arbeitet);
  4. während einer sportlichen Betätigung;
  5. falls es die Umstände erlauben, sich dauerhaft von nicht zusammenlebenden Personen zu isolieren.

Quelle: Gesundheitsministerium, Südtiroler Sanitätsbetrieb; Stand: 16.08.2022

[Impfung Covid-19 - Impfplan]

Ab wann kann man sich für die vierte Dosis (Auffrischimpfung, „Booster“) vormerken?

In den Impfzentren können Impftermine vorgemerkt werden, und zwar online ab 13. Juli 2022 9:00 Uhr unter https://sanibook.sabes.it/; außerdem gibt es in allen Impfzentren freie Zugänge (ohne Vormerkung). Einige Hausärzte/Apotheken impfen ebenso. Wie bisher, dürfen in den Apotheken nur Personen, die keine Medikamente einnehmen bzw. keine Vorerkrankungen haben, geimpft werden.

Alle Impftermine sind auf der Webseite des Südtiroler Sanitätsbetriebes unter folgendem Link ersichtlich: https://www.coronaschutzimpfung.it/de/impftermine/alle-impftermine.

Quelle: Südtiroler Sanitätsbetrieb; Stand: 13.07.2022

[Quarantäne und Isolation]

Wie lauten die neuen Bestimmungen zu Isolation und Selbstüberwachung für enge Kontakte ab dem 1. April 2022 (LD Nr. 24 vom 24. März)?

Isolation
Das Verbot für Personen, die aufgrund ihrer Infektion in Isolation gesetzt wurden, die eigene Wohnung oder den Aufenthaltsort bis zur Bestätigung der Genesung zu verlassen, bleibt unverändert bestehen. Die Isolation laut Komma 1 endet mit dem negativen Ergebnis des Antigen- oder PCR-Tests, welche auch in privaten oder dazu ermächtigten Zentren durchgeführt werden können. Die Übermittlung des negativen Befund-Ergebnisses, auch in elektronischer Form, an das territorial zuständige Departement für die Vorsorge, bedingt das Ende der Isolation.

Selbstüberwachung der engen Kontakte
Ab dem 1. April 2022 gilt für enge Kontakte einer SARS-CoV-2-positiven Person die Selbstüberwachung, was bedeutet, dass die Atemwege mit FFP-2-Masken in Innenräumen und bei Menschenansammlungen für 10 Tage nach dem letzten Kontakt mit der positiven Person geschützt werden müssen. Zudem muss beim Auftreten von Symptomen oder im Falle von noch vorhandenen Symptomen, am fünften Tag nach dem letzten Kontakt ein Antigen- oder PCR-Test, auch in privaten oder dazu ermächtigten Zentren, durchgeführt werden.

Das Gesundheitspersonal muss täglich bis zum fünften Tag nach dem letzten Kontakt mit einem Infizierten einen Antigen- oder PCR-Test durchführen.

Quelle: Gesundheitsministerium, Südtiroler Sanitätsbetrieb; Stand: 01.04.2022 

[Impfpflicht für über 50-Jährige]

Ich bin 50 geworden, muss ich mich impfen lassen?

Artikel 1 des Gesetzesdekrets 1/2022 führt die Pflicht zur Schutzimpfung für italienische Staatsangehörige und Bürgerinnen und Bürger anderer EU-Mitgliedstaaten mit Wohnsitz in Italien, sowie für ausländische Staatsangehörige ein, die im nationalen Gesundheitsdienst eingeschrieben sind oder nicht, und das Alter von 50 Jahren erreicht haben. Die Verpflichtung gilt auch für diejenigen, die nach dem Inkrafttreten des Gesetzesdekrets 50 Jahre alt werden, wobei die Frist bis zum 15. Juni 2022 gilt.

Ausgenommen sind Personen, die aufgrund einer festgestellten Gesundheitsgefährdung im Zusammenhang mit bestimmten klinischen Zuständen, die von einem zur Erteilung von Befreiungen befugten Arzt/Ärztin für Allgemeinmedizin oder einem Impfarzt, für befreit erklärt wurden.

Am 15. Juli wurde die Umwandlung des Gesetzesdekretes Nr. 50/2022 in das Gesetz Nr. 91/2022 im Amtsblatt Nr. 164 veröffentlicht, das im Artikel 51-ter die Änderung von Artikel 4-sexies des Gesetzesdekretes Nr. 44/2021 einführte, wodurch die Impfpflicht vom 1. Februar auf den 15. Juni 2022 verschoben wurde. Diese Änderung trat am 16. Juli 2022 in Kraft.

Wer am 15. Juni 2022 der Impfpflicht nicht nachgekommen ist, muss mit einer Geldstrafe in Höhe von 100 Euro rechnen.

Die Impfpflicht ist in diesen drei Fällen nicht erfüllt: 

  • Personen über 50, die am 15. Juni 2022 noch nicht mit dem ersten Impfzyklus begonnen haben
  • Personen, die am 15. Juni 2022 noch nicht die letzte Dosis des ersten Impfzyklus erhalten haben;
  • Personen, die ab dem 15. Juni 2022 die Auffrischungsdosis nach dem ersten Impfzyklus (nach 180 Tagen) nicht erhalten haben. 

Der für die Provinz Bozen zuständige Sanitätsbetrieb wird die bereits bearbeiteten Fälle von Nutzern, die am 1. Februar säumig waren, aber am 15. Juni die Auflagen erfüllt haben, nicht erneut prüfen, da die Unterbrechung des Sanktionsverfahrens zentral vom Gesundheitsministerium vorgenommen wird.

Quellen

Quelle: Südtiroler Sanitätsbetrieb; Stand: 25.07.2022

[Impfpflicht für über 50-Jährige]

Ich arbeite für ein privates Unternehmen, muss ich mich impfen lassen?

Seit dem 15. Februar 2022 benötigen Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen im öffentlichen und privaten Bereich, die 50 Jahre und älter sind, den verstärkten Grünen Pass, um Zugang zu ihrem Arbeitsplatz zu erhalten.

Der verstärkte Grüne Pass (auch als "Super Green Pass" bezeichnet) kann nur erworben werden, wenn Sie geimpft oder von Covid-19 genesen sind. Dies gilt nicht für Personen, die nur einen negativen Antigen- oder molekularen Abstrich haben.

Ohne diese Art von Bescheinigung gelten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer über 50 Jahre als ungerechtfertigt abwesend, ohne disziplinarische Konsequenzen und mit dem Recht auf Weiterbeschäftigung, bis sie die grüne Bescheinigung vorlegen, auf jeden Fall aber bis zum 15. Juni 2022. Für Tage unentschuldigter Abwesenheit wird kein Arbeitsentgelt oder eine andere Entschädigung oder Belohnung ausgezahlt.

Ab dem 15. Februar 2022 wird ein Bußgeld zwischen 600 und 1.500 Euro fällig, wenn eine/ein über 50-Jährige/r am Arbeitsplatz ohne verstärkten Green Pass angetroffen wird.

Quellen

Quelle: Südtiroler Sanitätsbetrieb; Stand: 08.04.2022

[Impfpflicht für über 50-Jährige]

Wie hoch ist die Geldstrafe?

Das Bußgeld beträgt einmalig 100 Euro, sprich jeder Bürger und jede Bürgerin kann nur einmal im Leben mit diesem Bußgeld belegt werden.

Quelle: Südtiroler Sanitätsbetrieb; Stand: 08.04.2022

[Impfpflicht für über 50-Jährige]

Ich habe den Bußgeldbescheid erhalten, was soll ich tun?

Sie können innerhalb einer Frist von zehn Tagen nach Erhalt der Mitteilung über die Einleitung der Sanktionsmaßnahme beim örtlich zuständigen Sanitätsbetrieb https://strafevaxsanzione.sabes.it/app/#/app/login einen Antrag stellen, um die versäumte Impfung zu begründen und gegebenenfalls die für die Bewertung der Impfbefreiung erforderlichen Unterlagen beifügen (jede Bescheinigung über die Aufschiebung oder Befreiung der Impfpflicht oder über andere Gründe der absoluten und objektiven Unmöglichkeit).

Innerhalb der genannten Frist von zehn Tagen muss die Agentur der Einnahmen- Eintreibung (AdER) über die Einreichung dieser Mitteilung beim zuständigen Sanitätsbetrieb informiert werden. Wer keinen SPID-Zugang hat, kann nun auch eine zertifizierte Mail schicken an protocollo@pec.agenziariscossione.gov.it mit der Angabes des Datums und der Provinz (Autonome Provinz Bozen). Am 10.08.2022 hat Frau Dr. Battilomo vom Gesundheitsministerium mitgeteilt, dass diese Mitteilung aber nicht ein wesentlicher Bestandteil des Verfahrens ist.

Der zuständige Sanitätsbetrieb verfügt über zehn Tage, um die vorgelegten Unterlagen zu prüfen, und muss innerhalb dieser Frist, einschließlich eines eventuellen Gesprächs mit der betroffenen Person, den AdER über die Gültigkeit des Antrags auf Impfbefreiung informieren, indem er eine Bescheinigung über das Nichtbestehen der Impfpflicht oder die Unmöglichkeit ihrer Erfüllung übermittelt.

Wenn der zuständige Sanitätsbetrieb nicht bestätigt, dass die Impfpflicht nicht besteht oder nicht erfüllt werden kann, stellt die AdER die vorgesehene Strafe über 100 € aus.

Quelle: Südtiroler Sanitätsbetrieb; Stand: 12.08.2022

[Impfpflicht für über 50-Jährige]

Kann ich Berufung einlegen?

Wenn der Bürger oder die Bürgerin gegen die von der Agentur der Einnahmen- Eintreibung (AdER) verhängte Strafe Einspruch erheben möchte, muss er sich innerhalb von 30 Tagen nach Erhalt des Bußgeldbescheids an das Friedengericht wenden. Im Laufe des Verfahrens muss der Bürger oder die Bürgerin nachweisen, dass er/sie von der Impfpflicht befreit ist.

Das Friedensgericht kann sich das Recht vorbehalten, einen CTU zu ernennen, d.h. einen gerichtlich bestellten technischen Berater, dessen Kosten vom Kläger im Voraus bezahlt werden und zu dem einheitlichen Beitrag für die Einleitung des Verfahrens hinzukommen. Im Falle eines Rechtsstreits übernimmt die Staatsadvokatur die Schirmherrschaft von AdER.

Quelle: Südtiroler Sanitätsbetrieb; Stand: 08.04.2022

[Impfpflicht für über 50-Jährige]

Ich habe eine Impfbefreiungsbescheinigung in Papierform. Gilt diese Bescheinigung für die Zwecke der Befreiung als gültig?

Die bisher in Papierform ausgestellten Befreiungen der Covid-19-Impfung sind bis spätestens 27. Februar 2022 gültig, danach können sie nicht mehr verwendet werden. Ab dem 08. Februar 2022 kann sich jeder, der im Besitz einer Papierbescheinigung ist, an einen autorisierten Arzt/Ärztin (seinen Hausarzt, ausgewählte Impfärzte) wenden, der dem Patienten bzw. der Patientin eine neue Bescheinigung in digitaler Form ausstellt. Im Falle einer Befreiung kann der Arzt/die Ärztin, der/die die ursprüngliche Papierbescheinigung ausgestellt hat, diese in digitaler Form neu ausstellen, ohne dass sich die betreffende Person einer weiteren Untersuchung unterziehen muss.

Quellen

Quelle: Südtiroler Sanitätsbetrieb; Stand: 08.04.2022

[Impfpflicht für über 50-Jährige]

Ich kann kein Ticket eröffnen, was soll ich tun?

Wenn Sie nicht in der Lage sind, innerhalb von zehn Tagen nach Erhalt des Bescheids über die Einleitung der Sanktionsmaßnahme, ein Ticket beim zuständigen Sanitätsbetrieb https://strafevaxsanzione.sabes.it/app/#/app/login zu eröffnen, um Ihre Nichtimpfung zu begründen und gegebenenfalls die für die Beurteilung der Impfausnahme erforderlichen Unterlagen beizufügen, können Sie eine E-Mail an infovax@sabes.it senden, in der Sie in der Betreffzeile "Sanktion" oder "Strafe" angeben und erklären, warum Sie nicht in der Lage waren, das Ticket zu eröffnen und die erforderlichen Daten und Unterlagen beizufügen.

Welche Daten sind erforderlich?

  • Vorname
  • Nachname
  • Geburtsdatum
  • Abgabenordnung
  • E-Mail Adresse
  • Wohnort
  • Eigenerklärung (obligatorische Anlage)
  • Identifikationsnummer der Mitteilung über die Einleitung des Sanktionsverfahrens
  • Datum des Eingangs

 Der Sanitätsbetrieb übernimmt keine Verantwortung für die Richtigkeit der Daten. Insbesondere wenn die Person ein falsches Empfangsdatum der Mitteilung angibt, können die zehn Tage ab Erhalt der Mitteilung abgelaufen sein. Es ist daher zu beachten, dass eine vom Sanitätsbetrieb ausgestellte Bescheinigung und die anschließende Mitteilung der "bestätigten Meldung" an die Person NICHT dazu berechtigt, ein Recht auf Befreiung in Anspruch zu nehmen, weil die Meldung verspätet erfolgt ist. Der Sanitätsbetrieb behält sich das Recht vor, gegen Falschangaben gemäß dem Präsidialerlass 445/2000 vorzugehen.

Der Sanitätsbetrieb verfügt über zehn Tage, um die vorgelegten Bescheinigungen zu prüfen, und muss innerhalb dieser Frist, einschließlich eines eventuellen Gesprächs mit der betroffenen Person, den AdER über die Gültigkeit des Antrags auf Impfausnahme informieren.

Wenn der zuständige Sanitätsbetrieb nicht bestätigt, dass die Impfpflicht nicht besteht oder nicht erfüllt werden kann, stellt die AdER die vorgesehene Strafe über 100 € aus.

Quelle: Südtiroler Sanitätsbetrieb; Stand: 08.04.2022

[Impfung Covid-19 - Verfügbare Impfstoffe]

Was ist Nuvaxovid (Impfstoff Novavax)?

Nuvaxovid ist ein Impfstoff zur Vorbeugung von COVID-19, verursacht durch das Virus SARS-CoV-2, für Personen ab 18 Jahren. Nuvaxovid beinhaltet das Spike-Protein (S), rekombinant mit SARS-CoV-2, welches normalerweise auf der viralen Oberfläche vorhanden ist und den Hauptmechanismus des Virus zur Infektion der Schutzzellen darstellt.

Quelle: European Medicines Agency (EMA), Südtiroler Sanitätsbetrieb; Stand: 24.02.2022

[Impfung Covid-19 - Verfügbare Impfstoffe]

In wie vielen Dosen und in welchem Abstand wird Nuvaxovid verabreicht?

Nuvaxovid wird als Zyklus mit 2 Dosen in Abständen von 3 Wochen in den Oberarmmuskel verabreicht.

Quelle: European Medicines Agency (EMA), Südtiroler Sanitätsbetrieb; Stand: 24.02.2022

[Impfung Covid-19 - Verfügbare Impfstoffe]

Wie funktioniert Nuvaxovid?

Nuvaxovid bereitet den Organismus darauf vor, sich gegen den Kontakt mit dem Virus zu verteidigen. Es enthält eine im Labor hergestellte Version des Spike-Proteins (S) sowie eine Substanz (adjuvant), welche die spezifische Immunantwort gegen das Protein S unterstützt. Sobald beide Komponenten der Impfung verabreicht werden, werden die Immunantworten der B- und T-Lymphozyten gegen das Protein S aktiviert, inklusive der neutralisierenden Antikörper, welche bei einem nachfolgenden Kontakt mit dem Virus SARS-CoV-2 das Spike-Protein erkennen und den Schutz aktivieren.

Quelle: European Medicines Agency (EMA), Südtiroler Sanitätsbetrieb; Stand: 24.02.2022

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