Hauptinhalt

Departement für Gesundheitsvorsorge

Departement für Gesundheitsvorsorge

Amba Alagi Straße 33
39100 Bozen
Tel. 1: +39 0471 909 211
Tel. 2: +39 0471 635 187
Fax: +39 0471 909 201
Web: http://www.sabes.it/gesundheitsvorsorge


Tätigkeiten:

Folgende Dienste bilden das beratende Komitee und arbeiten im Departement zusammen:

  • Dienste für Hygiene und öffentliche Gesundheit (Bozen, Meran, Brixen, Bruneck)
  • Dienst für Arbeitsmedizin (Betrieblicher Dienst)
  • Dienst für Sportmedizin (Bozen)
  • Pneumologischer Dienst (Betrieblicher Dienst)
  • Tierärztlicher Dienst (Betrieblicher Dienst)
  • Dienst für Diät und klinische Ernährung (Bozen)
  • Vertreterin der Ärzte und des akademischen leitenden Sanitätspersonals: Dr.in Loredana Latina
  • Vertreterin des nicht-ärztlichen Sanitätspersonals: Dr.in Gundula Gröber

Das betriebsweite Departement beschäftigt sich vor allem damit, Gesundheitsrisiken auf den Grund zu gehen und zu bekämpfen, es bewertet und interpretiert Daten aus dem Gesundheits- aber auch aus dem Umweltbereich. Durch die Zusammenarbeit mit betrieblichen Diensten und landesweiten Abteilungen werden Untersuchungen, Projekte und Forschungsarbeiten möglich, ebenso wie die Ausarbeitung von Leitlinien, Prozessprotokollen und Vorsorgeprogrammen. Das Departement für Gesundheitsvorsorge wurde mit Beschluss des Generaldirektors Nr. 258 vom 06.12.2011 eingerichtet.

Webseite: www.sabes.it/gesundheitsvorsorge


Zur Karte: Amba-Alagi-Straße 33

Departementdirektor/in

Koordinator/in

News

Gesundheitsvorsorge | 09.11.2018 | 12:53

Grippeschutzimpfung – Initiativen für die Vorsorge

Die letzte Grippesaison war intensiv: In Italien wurden 2017/18 insgesamt 8.677.000 Fälle von Influenza verzeichnet. Um sich für den bevorstehenden Winter zu rüsten, bietet der Sanitätsbetrieb noch bis Freitag 14. Dezember die Grippeschutzimpfung an. Zahlreiche Personengruppen erhalten sie kostenlos.

Grippeschutzimpfung – Initiativen für die VorsorgeZoomansichtGrippeschutzimpfung – Initiativen für die Vorsorge

Waren es 2016/17 noch 5.441.000 Fälle und 68 Tote sind in der Grippesaison 2017/18 8.677.000 Fälle von Influenza verzeichnet worden, 160 Personen sind verstorben, deutlich mehr also als im Jahr davor.

Grippesaison 2017/18

Die Epidemie erreichte ihren Höhepunkt in der zweiten Woche des Jahres 2018 mit einer „sehr hohen“ Inzidenz vergleichbar mit jener von 2004-05 und 2009-10. In der 17. Woche des Jahres 2018 waren die geschätzten Fälle von Influenza-Syndrom, gerechnet auf die Gesamtbevölkerung Italiens, bei etwa 39.000 angelegt, was eine Gesamtzahl von circa 8.677.000 ergibt seit der Erhebung durch InfluNet, dem nationalen Monitor-System zur Grippe.

In Südtirol wurden 2017/18 insgesamt 38.200 Personen geimpft, davon 30.122 Menschen ab 65 Jahren.

Risikogruppen erhalten Impfung kostenlos

Gerade Menschen über 65 Jahren sind besonders gefährdet, ebenso wie Personen aller Altersgruppen mit chronischen Herz-, Lungen-, Nieren- oder Stoffwechselkrankheiten, Tumorerkrankungen oder anderen schweren Erkrankungen. Durch die Grippe werden bereits durch Krankheiten geschwächte Menschen einem weiteren Stress ausgesetzt, da die Grippesymptome wie Fieber, Husten, Atemwegsbeschwerden für deren Körper besonders belastend sind.

Auch Personen, die im öffentlichen Dienst arbeiten, sind erhalten die Impfung kostenlos. Dazu gehören Staatspolizei, Carabinieri, Freiwillige Feuerwehr und Berufsfeuerwehr, Gesundheitspersonal, die Freiwilligen des Weißen und Roten Kreuzes, das Lehrpersonal der Schulen, Kindergärten und Kinderhorte. Auch Familienangehörige und Kontaktpersonen von Menschen mit hohem Risiko erhalten die Grippeschutzimpfung kostenlos, seit heuer auch die BlutspenderInnen. (-> alle Risikogruppen PDF)

Aber: auch wer keiner Risikogruppe angehört, erhält die Impfung für nur rund 10 Euro.

Ein besonderer Appell geht auch heuer an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gesundheitsbereich, in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen. Sie schützen mit einer Grippeimpfung nicht nur sich selbst, sondern auch ihre Patientinnen und Patienten.

Laut WHO ist besonders das Personal in Notaufnahmen und Krankenhäusern am stärksten einem zirkulierenden Virus ausgesetzt, von allen Berufsgruppen die Pflegekräfte.

Grippeschutzimpfung für die Vorsorge im Winter

Die Grippeschutzimpfung wird in ganz Südtirol bis Freitag 14. Dezember 2018 durchgeführt. Die Impfung sollte frühzeitig vorgenommen werden, da der Schutz erst nach zwei Wochen wirksam wird.

Auch heuer impfen die Fachleute des Sanitätsbetriebes wieder auf der Herbstmesse vom 23.-26. November. Die Impfung wird zudem in den Impfzentren des Südtiroler Sanitätsbetriebes [PDF] verabreicht, sowie bei den Ärzten/Ärztinnen für Allgemeinmedizin, die sich an der Impfkampagne beteiligen, und bei den Basiskinderärzten/Basiskinderärztinnen.

Menschen, die häufig mit älteren Personen, Säuglingen und Kleinkindern oder mit durch Erkrankungen vorbelasteten Menschen zu tun haben, sollten sich deshalb impfen lassen. Wer sich impfen lässt, schützt nicht nur sich selbst, sondern auch seine Umgebung vor einer Ansteckung.

 

Informationen: Abteilung Kommunikation, Marketing und Bürgeranliegen, Tel. 0471 907139

 

(EGF)


v.l. Marta Stocker, Dagmar Regele, Emanuela Pedevilla, Florian Zerzer Zoomansicht v.l. Marta Stocker, Dagmar Regele, Emanuela Pedevilla, Florian Zerzer
Impfung Generaldirektor Florian Zerzer Zoomansicht Impfung Generaldirektor Florian Zerzer
Gelber Schirm Zoomansicht Gelber Schirm

Andere Mitteilungen dieser Kategorie

Downloads
  Titel Download

Damit die auf dieser Seite vorhandenen PDF-Dokumente geöffnet und angezeigt werden können, muss ein PDF-Betrachter installiert sein.
Falls Sie noch keinen PDF-Betrachter installiert haben, entscheiden Sie sich jetzt für:
Laden Sie sichen einen Freien PDF-Betrachter herunter
einen Freien PDF-Betrachter
Adobe© Reader©
den Adobe© Reader©


Lebensmittelvergiftungen
Lebensmittelvergiftungen
Wie vermeiden wir Lebensmittelvergiftungen? Was ist eine kollektive Lebensmittelvegiftung? Was sind Mikroorganismen? Wie gelangen Mikroorganismen in die Lebensmittel?
  1. Lebensmittelvergiftungen
    (PDF 941 KB)
Schmerzen? Nein, danke!
Schmerzen? Nein, danke!
Diese Broschüre möchte helfen, das Entstehen von Schmerzen, deren Behandlungsmöglichkeiten und die Entscheidungen Ihrer Ärztin oder Ihres Arztes besser zu verstehen. Sie enthält zudem nützliche Hinweise, die den Alltag erleichtern und die Rückkehr zu mehr Lebensqualität und Wohlbefinden unterstützen. Eine Informationsbroschüre des Gesundheitsbezirks Bruneck für Patientinnen, Patienten und ihre Angehörigen.
  1. Broschüre
    (PDF 18421 KB)
  2. Broschüre (ladinisch)
    (PDF 18418 KB)
Lebensmittelsicherheit - Das EU-Hygiene-Paket
Lebensmittelsicherheit - Das EU-Hygiene-Paket
Das EU-Hygienepaket gilt für alle Produktions-, Verarbeitungs- und Vertriebsstufen von Lebensmitteln und erfasst somit alle Betriebe (ortsgebundene Einrichtungen z.B. Bäckereien, Gastwirtschaften, Metzgereien wie auch mobile Einrichtungen z.B. Verkaufsfahrzeuge, Marktstände).
  1. Die Lebensmittelsicherheit hängt von uns ab! (2014)
    (PDF 2834 KB)
  2. La sicurezza alimentare dipende da noi! (2014)
    (PDF 2809 KB)
  3. 欧盟卫生条例
    (PDF 17531 KB)
  4. Food safety depends on us!
    (PDF 3580 KB)
Luftverschmutzung und Gesundheit
Luftverschmutzung und Gesundheit
Der Ausstoß von Schadstoffen und Feinstaubpartikeln durch Industrie, Verkehr und Heizung hat unmittelbare Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Die Sektion für Umweltmedizin des Südtiroler Sanitätsbetriebes hat untersucht, wie sich die umweltbedingten Schadstoffkonzentrationen der Luft auf die Gesundheit der Bevölkerung auswirken. In einem fünfjährigen Forschungszeitraum von 2000 bis 2004, konnte nachgewiesen werden, dass die Häufi gkeit von Herz- und Atemwegserkrankungen mit der Luftbelastung steigt.
  1. Fünfjahresbilanz 2000-2004
    (PDF 1827 KB)
Verkehrsstudie (italienisch)
Verkehrsstudie (italienisch)
Studie über die Auswirkungen von Luftverschmutzung und Lärm auf die Gesundheit entlang der Brenner-Autobahn, der MEBO und der Hauptverkehrsadern im Vinschgau und Pustertal 2008-2013 Zusammenarbeit: Südtiroler Sanitätsbetrieb, Universität Udine
  1. Poster
    (PDF 1485 KB)
  2. Verkehrsstudie (italienisch)
    (PDF 3739 KB)