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Departement für Gesundheitsvorsorge

Departement für Gesundheitsvorsorge

Amba Alagi Straße 33
39100 Bozen
Tel. 1: +39 0471 909 211
Tel. 2: +39 0471 635 187
Fax: +39 0471 909 201
Web: http://www.sabes.it/gesundheitsvorsorge


Tätigkeiten:

Folgende Dienste bilden das beratende Komitee und arbeiten im Departement zusammen:

  • Dienste für Hygiene und öffentliche Gesundheit (Bozen, Meran, Brixen, Bruneck)
  • Dienst für Arbeitsmedizin (Betrieblicher Dienst)
  • Dienst für Sportmedizin (Bozen)
  • Pneumologischer Dienst (Betrieblicher Dienst)
  • Tierärztlicher Dienst (Betrieblicher Dienst)
  • Dienst für Diät und klinische Ernährung (Bozen)
  • Vertreterin der Ärzte und des akademischen leitenden Sanitätspersonals: Dr.in Loredana Latina
  • Vertreterin des nicht-ärztlichen Sanitätspersonals: Dr.in Gundula Gröber

Das betriebsweite Departement beschäftigt sich vor allem damit, Gesundheitsrisiken auf den Grund zu gehen und zu bekämpfen, es bewertet und interpretiert Daten aus dem Gesundheits- aber auch aus dem Umweltbereich. Durch die Zusammenarbeit mit betrieblichen Diensten und landesweiten Abteilungen werden Untersuchungen, Projekte und Forschungsarbeiten möglich, ebenso wie die Ausarbeitung von Leitlinien, Prozessprotokollen und Vorsorgeprogrammen. Das Departement für Gesundheitsvorsorge wurde mit Beschluss des Generaldirektors Nr. 258 vom 06.12.2011 eingerichtet.

Webseite: www.sabes.it/gesundheitsvorsorge


Zur Karte: Amba-Alagi-Straße 33

Departementdirektor/in

Koordinator/in

News

Gesundheitsvorsorge | 03.05.2019 | 14:44

Internationaler Tag der Händehygiene

Am 5. Mai 2019 ist internationaler Tag der Händehygiene. Das diesjährige Motto: “Clean care for all It‘s in your hands” (Saubere Pflege für alle liegt in Ihren Händen).

HändehygieneZoomansichtHändehygiene

Händewaschen ist die einfachste und effektivste Hygienemaßnahme der Welt. Anlässlich des "Welttages der Händehygiene" am 5. Mai unterstreicht die Weltgesundheitsorganisation (WHO), dass eine sorgfältige Händehygiene der wichtigste und wirksamste Weg ist, um die Übertragung und Ausbreitung von Infektionen in Gesundheitseinrichtungen zu begrenzen.

Auch in diesem Jahr beteiligen sich die Krankenhaushygienedienste des Südtiroler Sanitätsbetriebs an dieser wichtigen Kampagne und machen darauf aufmerksam. Aufklärung und Sensibilisierung zur Händehygiene ist ein Thema, für das sich die Krankenhaushygienedienste das ganze Jahr über einsetzen. Denn die Hände des medizinischen und pflegenden Personals sind der Hauptübertragungsweg von Krankheitserregern unter den Patientinnen und Patienten. Daher ist es unerlässlich, vor und nach jedem Kontakt mit Patientinnen und Patienten die Hände zu desinfizieren oder - wenn die Hände sichtbar verunreinigt sind - diese mit Wasser und Seife zu waschen.

Der Mangel an Zeit und Aufmerksamkeit führt oft dazu, dass vergessen wird, dass Händehygiene der effektivste und schnellste Weg ist, um die Übertragung von Mikroorganismen einzuschränken und Menschen vor Infektionen zu schützen. Dies gilt sowohl für Krankenhäuser und Pflegeheime als auch für den Alltag. Der Aufruf am „Internationalen Tag der Händehygiene“ richtet sich daher an die gesamte Bevölkerung.

Händewaschen sollte zur täglichen Routine gehören, besonders vor dem Berühren von Speisen, vor und nach dem Besuch der Toilette oder dem Wechseln einer Windel, nach dem Husten, Niesen oder Schnäuzen, dem Entsorgen des Mülls, nach dem Berühren von Geld oder Tieren aber auch von Türgriffen oder Haltegriffen im Autobus.
Gibt es keine Möglichkeit, Hände mit Seife und fließendem Wasser zu waschen, dann stellen alkoholische Gelpräparate eine gute Alternative dar. Die Hände sollten damit gründlich eingerieben und das Desinfektionsmittel auf die gesamte Hand und in den Fingerzwischenräumen verteilt werden.
Gesundheit ist ein hohes Gut. Dieses Gut durch korrekte Händehygiene zu schützen, sollte zur täglichen Gewohnheit werden.

Informationen für die Medien:
Abteilung Kommunikation, Marketing und Bürgeranliegen des Südtiroler Sanitätsbetriebes, Tel. 0471 907153

(RED)



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Charta des Dienstes für Diätetik und klinische Ernährung - Bozen
Vormerkungen: nach sorgfältigem Durchlesen den Fragebogen ausfüllen, ausschneiden und im Hauptsekretariat abgeben bzw. per Post übermitteln.
Beizulegen: - Bewilligung des Hausarztes - Blutuntersuchungen (nicht älter als 4 Monate) - eventuelle Entlassungsbriefe von Krankenhausaufenthalten, ärztliche Bescheinigungen, Bescheinigungen von fachärztlichen Untersuchungen (EKG, Gastroskopie, Röntgenuntersuchungen) - Ernährungstagebuch (siehe Charta des Dienstes)
  1. Charta des Dienstes
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