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Departement für Gesundheitsvorsorge

Departement für Gesundheitsvorsorge

Amba Alagi Straße 33
39100 Bozen
Tel.: +39 0471 909 211
Fax: +39 0471 909 201
Web: http://www.sabes.it/gesundheitsvorsorge


Tätigkeiten:

Folgende Dienste bilden das beratende Komitee und arbeiten im Departement zusammen:

  • Dienste für Hygiene und öffentliche Gesundheit (Bozen, Meran, Brixen, Bruneck)
  • Dienst für Arbeitsmedizin (Betrieblicher Dienst)
  • Dienst für Sportmedizin (Bozen)
  • Pneumologischer Dienst (Betrieblicher Dienst)
  • Tierärztlicher Dienst (Betrieblicher Dienst)
  • Dienst für Diät und klinische Ernährung (Bozen)
  • Vertreterin der Ärzte und des akademischen leitenden Sanitätspersonals: Dr.in Loredana Latina
  • Vertreterin des nicht-ärztlichen Sanitätspersonals: Dr.in Gundula Gröber

Das betriebsweite Departement beschäftigt sich vor allem damit, Gesundheitsrisiken auf den Grund zu gehen und zu bekämpfen, es bewertet und interpretiert Daten aus dem Gesundheits- aber auch aus dem Umweltbereich. Durch die Zusammenarbeit mit betrieblichen Diensten und landesweiten Abteilungen werden Untersuchungen, Projekte und Forschungsarbeiten möglich, ebenso wie die Ausarbeitung von Leitlinien, Prozessprotokollen und Vorsorgeprogrammen. Das Departement für Gesundheitsvorsorge wurde mit Beschluss des Generaldirektors Nr. 258 vom 06.12.2011 eingerichtet.

Webseite: www.sabes.it/gesundheitsvorsorge


Zur Karte: Amba-Alagi-Straße 33

Departementdirektor/in

Koordinator/in

News

Gesundheitsvorsorge | 18.10.2019 | 12:44

Uibo, Renner, Bessega – drei neue Gesichter für die Grippeimpfkampagne

Eine Grippe ist keine banale Erkältung, vor allem für bestimmte Personengruppen kann sie eine Lebensgefahr darstellen und sollte deshalb nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Der beste Grippeschutz ist eine Impfung.

Impfen schütztZoomansichtImpfen schützt

Dieser Meinung sind auch Nicole Uibo, Don Paolo Renner und Paola Bessega, die in diesem Jahr die Grippeimpfschutzkampagne des Südtiroler Sanitätsbetriebes tatkräftig unterstützen. In Südtirol startet die Grippeschutzimpfung am Montag, 21. Oktober und endet am 13. Dezember 2019.

  1. Impfzentren für Bevölkerung [PDF 107 KB]
  2. Risikogruppen kostenlose Impfung [PDF 79 KB]

Nicole Uibo, Apothekerin und Miss Südtirol 2016, Don Paolo Renner, Direktor des Institutes für Theologische Bildung in Bozen, und Paola Bessega, Journalistin des Fernsehsenders Video33 – SDF sind die Gesichter der diesjährigen Grippeschutzimpfungskampagne des Südtiroler Sanitätsbetriebes. #ImpfenSchützt und #IoMiVaccino lauten die Kampagnen-Hashtags, denn mit einer richtigen Grippe, einer Influenza, ist tatsächlich nicht zu spaßen.
Insgesamt wurden im Winter 2018/2019 italienweit 5.276.000 Grippefälle gemeldet. Vergleicht man die Daten der letzten Jahre, dann hat die Grippewelle des vergangenen Winters vor allem wieder Kinder getroffen. Besonders schwer an einer Grippeerkrankung leiden allerdings ältere Menschen: 282 schwerwiegende Fälle wurden in der vergangenen Grippesaison registriert - darunter 52 Todesfälle. Das mittlere Alter der Erkrankten lag bei 61 Jahren, rund 76 Prozent waren älter als 50 Jahre. 80 Prozent der schwerwiegenden Fälle und 85 Prozent der Todesfälle litten bereits vorher unter mindestens einer chronischen Krankheit (Quelle: Istituto Superiore di Sanità - ISS).
Der Südtiroler Sanitätsbetrieb hat sich auch in diesem Jahr wieder mit dem wirksameren – und teureren – Vierfachimpfstoff eingedeckt, der einen effizienteren Schutz gegen Grippeviren garantiert als ein Dreifachimpfstoff.
#IoMiVaccino ist auch der offizielle Hashtag der italienweiten Kampagne für die Grippeschutzimpfung, mit denen Geimpfte ihre auf den sozialen Medien hochgeladenen Fotos versehen, die sie bei der Grippeschutzimpfung zeigen. #ImpfenSchützt ist der ins Deutsche übersetzte Hashtag. Mit der Verwendung der genannten Hashtags kann quasi jeder online zum „Impfluenzer“ werden, indem er oder sie ein Impf-Foto hochlädt.

Aggressives Virus
Grippeviren werden durch eine Tröpfcheninfektion über direkten oder indirekten Kontakt übertragen, weshalb sich das Virus schnell verbreitet. Einen wirksamen Schutz vor einer Infektion bietet eigentlich nur die Grippeschutzimpfung, die in diesem Jahr ab Montag, 21. Oktober bis Freitag, 13. Dezember 2019 angeboten wird. Impfwillige sollten sich frühzeitig impfen lassen, da der Schutz erst nach zwei Wochen wirksam wird.

Kostenlose Impfung für Risikogruppen
Besonders gefährlich ist eine Grippeinfektion für Menschen über 65 Jahren und Personen mit chronischen Herz-, Lungen-, Nieren- oder Stoffwechselkrankheiten, Tumorerkrankungen oder anderen schweren Erkrankungen, die deshalb Anrecht auf eine kostenlose Grippeschutzimpfung haben.
Auch verschiedene Kategorien von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im öffentlichen Dienst, die oft in Kontakt mit Menschen stehen, erhalten die Grippeschutzimpfung kostenlos. Dazu gehören angehörige der Staatspolizei, der Carabinieri, der Freiwilligen Feuerwehr sowie der Berufsfeuerwehr, Gesundheitspersonal, die Freiwilligen des Weißen und Roten Kreuzes, das Lehrpersonal an Schulen, Kindergärten und Kinderhorten. Auch Blutspender erhalten eine kostenlose Grippeschutzimpfung.

Menschen, die häufig mit älteren Personen, Säuglingen und Kleinkindern oder mit durch Erkrankungen vorbelasteten Menschen zu tun haben, sollten sich auf jeden Fall ebenfalls impfen lassen. Denn: Wer sich impfen lässt, schützt nicht nur sich selbst, sondern auch seine Umgebung vor einer Ansteckung.

Günstig geschützt
Gegen Grippe geimpft wird in den Impfzentren des Südtiroler Sanitätsbetriebes sowie in den Ambulatorien der Ärzte/Ärztinnen für Allgemeinmedizin und der Basiskinderärzte/Basiskinderärztinnen, die sich an der Impfkampagne des Sanitätsbetriebes beteiligen. Eine Impfung kostet rund 12 Euro.


Informationen für die Medien:

Abteilung Kommunikation, Marketing und Bürgeranliegen, Tel. 0471 907153

(PAS)


Nicole Uibo (Foto: Alex Abbasciano) Zoomansicht Nicole Uibo (Foto: Alex Abbasciano)
Paolo Renner (Foto: Alex Abbasciano) Zoomansicht Paolo Renner (Foto: Alex Abbasciano)
Paola Bessega (Foto: Alex Abbasciano) Zoomansicht Paola Bessega (Foto: Alex Abbasciano)

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