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Departement für Gesundheitsvorsorge

Departement für Gesundheitsvorsorge

Amba Alagi Straße 33
39100 Bozen
Tel.: +39 0471 909 211
Fax: +39 0471 909 201
Web: http://www.sabes.it/gesundheitsvorsorge


Tätigkeiten:

Folgende Dienste bilden das beratende Komitee und arbeiten im Departement zusammen:

  • Dienste für Hygiene und öffentliche Gesundheit (Bozen, Meran, Brixen, Bruneck)
  • Dienst für Arbeitsmedizin (Betrieblicher Dienst)
  • Dienst für Sportmedizin (Bozen)
  • Pneumologischer Dienst (Betrieblicher Dienst)
  • Tierärztlicher Dienst (Betrieblicher Dienst)
  • Dienst für Diät und klinische Ernährung (Bozen)
  • Vertreterin der Ärzte und des akademischen leitenden Sanitätspersonals: Dr.in Loredana Latina
  • Vertreterin des nicht-ärztlichen Sanitätspersonals: Dr.in Gundula Gröber

Das betriebsweite Departement beschäftigt sich vor allem damit, Gesundheitsrisiken auf den Grund zu gehen und zu bekämpfen, es bewertet und interpretiert Daten aus dem Gesundheits- aber auch aus dem Umweltbereich. Durch die Zusammenarbeit mit betrieblichen Diensten und landesweiten Abteilungen werden Untersuchungen, Projekte und Forschungsarbeiten möglich, ebenso wie die Ausarbeitung von Leitlinien, Prozessprotokollen und Vorsorgeprogrammen. Das Departement für Gesundheitsvorsorge wurde mit Beschluss des Generaldirektors Nr. 258 vom 06.12.2011 eingerichtet.

Webseite: www.sabes.it/gesundheitsvorsorge


Zur Karte: Amba-Alagi-Straße 33

Departementdirektor/in

Koordinator/in

News

Coronavirus – Mitteilungen des Südtiroler Sanitätsbetriebes | 06.05.2020 | 17:20

Handschuhe richtig verwenden

Das Tragen von Handschuhen ist in Covid-Zeiten in vielen Situationen wichtig und schützt vor Ansteckung mit dem neuartigen Coronavirus. Doch nur, wenn es richtig gemacht wird. Hier sieben Tipps dazu.

HandschuheZoomansichtHandschuhe

Viele Menschen tragen in diesen Wochen häufig Handschuhe, um die Gefahr einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus zu reduzieren. Das Tragen von Handschuhen im alltäglichen Leben erscheint uns zunehmend als normal und vermittelt uns Hygiene, Sauberkeit und Verantwortungsbewusstsein - gerade jetzt in Covid-19 Zeiten.

Dennoch gilt auch mit Handschuhen: Nur wer sich an einige Grundregeln hält, ist sicher. Denn das Tragen von Handschuhen kann auch eine falsche Sicherheit vorgaukeln und lässt uns manchmal unorsichtig und nachlässig werden. Anstatt uns weiterhin regelmäßig die Hände zu waschen oder zu desinfizieren, fassen wir mit Handschuhen alles an – denn wir fühlen uns ja sicher – greifen uns ins Gesicht und reiben die Augen. Beste Voraussetzungen also, vorhandene Keime zu verbreiten oder sich selbst damit zu kontaminieren.

In der medizinischen Ausbildung lernt man, bei welchen Tätigkeiten Handschuhe getragen werden, dass man sie nach Beendigung der Tätigkeit auszieht, wie man sie richtig auszieht, ohne sich selbst zu kontaminieren und dass man sich danach die Hände desinfiziert oder wäscht.

7 Tipps, damit Handschuhe nicht zur Gefahr werden

Auch im Alltag müssen einfachste Maßnahmen beachtet werden, damit Handschuhe nicht durch andauerndes und unsachgemäßes Tragen zur Gefahr werden:

1. Niemals vergessen: Handschuhe ersetzen nicht die Händehygiene, also gründliches Händewaschen oder Händedesinfektion mit einem alkoholischen Desinfektionsmittel.

2. Handschuhe gezielt einsetzen und jedes Mal entsorgen, wenn man verschmutzte oder möglicherweise infektiöse Oberflächen berührt hat.

3. Ein Paar Handschuhe nur einmal verwenden.

4. Mit Handschuhen niemals Mund, Nase oder Augen berühren.

5. Beim Ausziehen darauf achten, die Innenseite über die Außenseite zu stülpen, ohne die Außenseiten mit bloßen Händen zu berühren.

6. Nach dem Ausziehen die Hände gründlich waschen oder desinfizieren.

7. Handschuhe als Hausmüll/Restmüll korrekt entsorgen.

(LPA)



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  2. Broschüre (ladinisch)
    (PDF 18418 KB)