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Zentrallabor für klinische Pathologie

Kontakte

Wo finden Sie uns? Krankenhaus, Hauptgebäude, Erdgeschoss, violetter Bereich
Primar: Doz. Dr.Thomas Müller
Koordination der Techniker: Andrea D'Angella
Sekretariat: Montag-Freitag 7:30-17:00 Uhr
Entnahmezeiten: 07:00-10:00 Uhr
Tel. 0471 908 306
Fax 0471 907 462
E-Mail: labcentrbz@sabes.it

 


Für Blutabnahmen ist eine telefonische Voranmeldung obligat

Im Blutabnahmezentrum des Zentrallabors Bozen werden Blutabnahmen nur nach telefonischer Terminvereinbarung durchgeführt. Bitte rufen Sie zur Terminvereinbarung werktags von Montag bis Freitag jeweils zwischen 8:00 Uhr und 16:00 Uhr unter der Telefonnummer 0471 90 9675 bei uns an. Es werden nur Laborleistungen angenommen, die von einem öffentlichen Arzt zu Lasten des öffentlichen Gesundheitsdienstes (dematerialisiert oder auf roter Verschreibung) oder von einem Privatarzt mittels weißer Verschreibung verschrieben wurden.

Andere Blutabnahmestellen


Charta der Gesundheitsdienste - Zentrallabor für klinische Pathologie

Über uns

Vor der Analyse (Präanalytik)

Stationäre Patienten

Ambulante Patienten

Andere externe Kunden

Verbesserungsvorschläge und Beschwerden

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

 


Analysen

Leistungsverzeichnis

 

Liste der akkreditierten Untersuchungen 2020

Liste der akkreditierten Untersuchungen 2019

Liste der akkreditierten Untersuchungen 2018

 

 


News

01.09.2020 Vancomycin
Ab sofort wird die Bestimmung von Vancomycin an 365 Tagen/24 Stunden im Zentrallabor Bozen angeboten.

10.08.2020 Spurenelemente/Metalle/Toxische Elemente mittels ICP-MS
Im Zentrallabor Bozen werden die Bestimmungen von zahlreichen Spurenelementen in unterschiedlichen Matrices mittels ICP-MS (Inductively Coupled Plasma Mass Spectrometry) angeboten. Wir haben nun unser Spektrum bereinigt. Nach entsprechendem „Literature review“ bieten wir die Bestimmung folgender Elemente in folgenden Matrizes ab 10.08.2020 an: Arsen (As) im Harn, Cadmium (Cd) im Harn, Chrom (Cr) im Serum, Chrom (Cr) im Harn, Kobalt (Co) im Serum, Kupfer (Cu) im Harn, Quecksilber (Hg) im Vollblut, Iod (I) im Harn, Magnesium (Mg) im Harn, Molybdän (Mo) im Serum, Nickel (Ni) im Harn, Blei (Pb) im Vollblut, Selen (Se) im Serum, Thallium (Tl) im Harn, Zink (Zn) im Serum. Die Bestimmung der Spurenelemente muss weiterhin – so wie alle anderen Laborparameter auch – elektronisch angefordert werden.

28.07.2020 Heparin-Induzierte Thrombozytopenie (HIT)
Schon länger erfolgt im Zentrallabor Bozen die Bestimmung von HIT-Antikörpern mit einem Immunturbidimetrischen Assay, nämlich dem HIT-total Ab (PF4-H) von Werfen, IL. Diese HIT-Bestimmung wird täglich rund um die Uhr angeboten. Ab 28.07. wird bei jeder Anforderung von HIT-Antikörpern auch zusätzlich ein zweiter Assay durchgeführt (vergl. Warkentin TE, et al. J Thromb Heamost 2020;18:1435-1446). Es handelt sich hierbei um den HIT-IgG (PF4-H) Chemilunineszenz-Assay von Werfen, IL – dieser Assay misst spezifisch die IgG-Antikörper. Der HIT-IgG (PF4-H) Assay wird aber nur werktags von Montag bis Freitag während der Kernarbeitszeit durchgeführt. Es wird wie bisher ein Citrat-Röhrchen (blauer Stöpsel) für die Blutabnahme benötigt. Die Bestimmung der HIT-Antikörper Serologie muss weiterhin – so wie alle anderen Laborparameter auch – elektronisch angefordert werden.

07.07.2020 S100 e HE4
Ab sofort wird die Bestimmung von S100 und HE4 als Routineuntersuchung täglich von Montag bis Freitag während der Routinearbeitszeit angeboten. ( nicht mehr nur jeden zweiten Freitag wie bisher)

01.07.2020 Ausgeweitete Zeiten für die telefonische Vormerkung für Blutabnahmen
Die telefonische Vormerkung für Blutabnahmen im Zentrallabor wird ab heute, den 01.06.2020, zeitlich ausgeweitet. Ab heute ist die telefonische Vormerkung für die Patienten bzw. Bürger täglich werktags von Montag bis Freitag immer von 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr möglich.

22.06.2020 Bestimmung der Drogen im Blut
Ab sofort wird Im Zentrallabor für Klinische Pathologie die Drogen-Bestimmung nicht nur im Harn, sondern auch im Blut durchgeführt. Es wird ein Serum-Röhrchen (rot-gelber Stöpsel) für die Blutabnahme benötigt. Es ist sehr wichtig, eine Hämolyse zu vermeiden, da dies die korrekte Bestimmung der Drogen im Serum stören kann. Derzeit ist es nur möglich, einen Screening-Test und keinen Bestätigungstest in der Massenspektrometrie durchzuführen. Daher können die Ergebnisse nur für klinische Zwecke, nicht aber für rechtsmedizinische Zwecke verwendet werden. Die Bestimmung muss – so wie alle anderen Laborparameter auch – elektronisch angefordert werden. Die Drogen-Bestimmung ist kein Notfallparameter und kann daher nur werktags von Montag bis Freitag während der „Kernarbeitszeit“ angefordert werden.

15.06.2020 Für Blutabnahmen ist eine telefonische Voranmeldung obligat
Im Blutabnahmezentrum des Zentrallabors Bozen werden Blutabnahmen nur nach telefonischer Terminvereinbarung durchgeführt. Bitte rufen Sie zur Terminvereinbarung werktags von Montag bis Freitag jeweils zwischen 10:00 Uhr und 13:00 Uhr unter der Telefonnummer 0471 90 9675 bei uns an. Es werden nur Laborleistungen angenommen, die von einem öffentlichen Arzt zu Lasten des öffentlichen Gesundheitsdienstes (dematerialisiert oder auf roter Verschreibung) oder von einem Privatarzt mittels weißer Verschreibung verschrieben wurden.

11.06.2020 SARS-CoV-2 Serologie
Schon länger erfolgt die Bestimmung von SARS-CoV-2 Antikörpern im Serum täglich rund um die Uhr mit dem Elecsys Anti-SARS-CoV-2 Assay (Roche Diagnostics) – dieser Assay misst IgG-, IgM- und IgA-Antikörper simultan. Das Ergebnis ist normalerweise innerhalb von 1-2 Stunden verfügbar (Zeit vom Probeneingang bis zur Erstellung des Befundes). Die Neuerung ist nun, dass bei positivem Ergebnis dieses Tests in einem zweiten Schritt zusätzlich die Serologie auch mit einer anderen Methode, nämlich den Maglumi IgG- und IgM-Assays (Snibe Diagnostic) gemacht wird. Die Maglumi IgG- und IgM-Assays Assays werden aber nur werktags von Montag bis Freitag während der Kernarbeitszeit durchgeführt. Es wird ein Serum-Röhrchen (rot-gelber Stöpsel) für die Blutabnahme benötigt. Die SARS-CoV-2 Serologie muss – so wie alle anderen Laborparameter auch – elektronisch angefordert werden.

01.06.2020 Integration des hämatologischen Speziallabors in das Zentrallabor Bozen
Mit 01.06.2020 wurde das hämatologische Speziallabor in das Zentrallabor für Klinische Pathologie integriert und gehört damit nicht mehr zur Abteilung für Hämatologie und Knochenmarktransplantation. Die gesamte Struktur wurde mit ihrem Versorgungsauftrag, dem Personal, den Geräten und den Räumlichkeiten in das Zentrallabor für Klinische Pathologie überführt.

20.05.2020 SARS-CoV-2 Serologie
Im Zentrallabor Bozen wurde die Bestimmung von SARS-CoV-2 Antikörpern im Serum bisher mit einem Immuno-Assay (Snibe Diagnostic, Maglumi 800) zumindest einmal täglich (also auch samstags, sonntags und feiertags) durchgeführt (nicht aber während der Abend- und Nachtstunden). Ab heute erfolgt die serologische Testung zusätzlich auch mit dem Elecsys Anti-SARS-CoV-2 Assay (Roche Diagnostics) – dieser Assay misst IgG-, IgM und IgA-Antikörper simultan. Daher sind wir ab heute auch in der Lage, die Bestimmung der SARS-CoV-2 Antikörper täglich rund um die Uhr anzubieten. Das Ergebnis sollte normalerweise innerhalb von 1-2 Stunden verfügbar sein (Zeit vom Probeneingang bis zur Erstellung des Befundes). Es werden zwei Serum-Röhrchen (rot-gelber Stöpsel) für die Blutabnahme benötigt. Die SARS-CoV-2 Serologie muss – so wie alle anderen Laborparameter auch – elektronisch angefordert werden.

06.05.2020 Ethylglucuronid (ETG) im Urin
Ab sofort ist im Zentrallabor Bozen die Bestimmung von ETG im Urin möglich. ETG ist ein direktes Stoffwechselprodukt von Aethanol (Alkohol), das im Körper nach Alkoholkonsum entsteht. ETG wird über den Harn ausgeschieden und kann noch einige Tage nach der Alkoholzufuhr nachgewiesen werden. Aus diesem Grund eignet sich die ETG-Messung im Harn für das Monitoring einer Abstinenz im Rahmen von Alkoholentwöhnungsmaßnahmen. Im Zentrallabor wird ETG im Urin mittels eines Immunoassays auf einem ILab Taurus (Werfen, IL) gemessen. Es wird ein Harn-Röhrchen (weißer Stöpsel) benötigt. Die Bestimmung muss – so wie alle anderen Laborparameter auch – elektronisch angefordert werden. ETG im Harn ist kein Notfallparameter und kann daher nur werktags von Montag bis Freitag während der „Kernarbeitszeit“ angefordert werden.

05.05.2020 SARS-CoV-2 Serologie
Neben der SARS-CoV-2 PCR Testung, welche derzeit als Goldstandard für die Diagnostik einer COVID-19 Erkrankung angesehen wird, gewinnt auch die serologische Diagnostik mittels Antikörpernachweis (IgA, IgM und IgG) zunehmend an Bedeutung. Im Zentrallabor Bozen ist ab sofort die Bestimmung von SARS-CoV-2 Antikörpern im Serum mit einem Immuno-Assay (Snibe Diagnostic, Maglumi 800) möglich. Mit diesem Assay werden die Konzentrationen der IgM und IgG Antikörper gemessen (ausgedrückt als AU/mL). Die SARS-CoV-2 Antikörper im Serum werden bei gegebener medizinischer Indikation für die stationären und ambulanten Patienten des Krankenhauses bestimmt. Im Zentrallabor Bozen werden die Tests auf IgM- und IgG-Antikörper bis auf Weiteres zumindest einmal täglich (also auch samstags, sonntags und feiertags) durchgeführt (nicht aber während der Abend- und Nachtstunden). Es wird ein Serum-Röhrchen (rot-gelber Stöpsel) für die Blutabnahme benötigt. Die SARS-CoV-2 Serologie muss – so wie alle anderen Laborparameter auch – elektronisch angefordert werden.

30.03.2020 Geräte- und Reagenzwechsel CDT-Bestimmung (HPLC; High-Performance Liquid Chromatography)
Im Zentrallabor Bozen wurde eine Umstellung bei der Bestimmung von CDT (Carbohydrate Deficient Transferrin) durchgeführt: Neben dem Austausch der Geräte (technologisches Update der Firma Shimadzu), wurden auch die Reagenzien gewechselt (nun Chromsystems statt zuvor Recipe). Obwohl es sich nach wie vor um dieselbe Bestimmungsmethode handelt wie früher, nämlich die HPLC, wurden der Grenzwert für CDT verändert. Es wurden von uns nämlich Vergleichsmessungen durchgeführt, welche einen konstanten Bias der Analyt-Konzentrationen bestimmt mit den neuen mit den alten Geräten/Reagenzien zeigten. Der frühere Grenzwert war 1,8%, der neue Grenzwert liegt nun mit der neuen Methode bei 1,7%.

13.03.2020 Interleukin-6 (IL-6)
Ab sofort wird die Bestimmung von IL-6 an 365 Tagen/24 Stunden im Zentrallabor Bozen angeboten.

30.01. - 31.01.2020 Zweites Überwachungsaudit nach der Norm UNI EN ISO 15189
Ende Januar hat die Italienische Akkreditierungsstelle ACCREDIA (https://www.accredia.it/) im Zentrallabor für klinische Pathologie (und auch in allen anderen medizinischen Laboratorien des Südtiroler Sanitätsbetriebes) das zweite Überwachungsaudit durchgeführt. Seit dem Erhalt der Akkreditierung Mitte 2018 hat das Zentrallabor die Liste der akkreditierten Parameter erweitert – es wurden diesmal einige Parameter der Spezial-Diagnostik hinzugefügt (Iod im Harn und Drogen-Screening Tests im Harn). Im Zuge des Audits wurden von ACCREDIA die Prozesse im Zentrallabor und auch verschiedene technische Aspekte im Hinblick auf ihre Konformität mit den Bestimmungen der internationalen Norm UNI EN ISO 15189 geprüft. Dem Zentrallabor wurde von ACCREDIA ein sehr gutes Zeugnis ausgestellt. ACCREDIA hat auch einige Verbesserungsvorschläge eingebracht, die vom Zentrallabor nun umgesetzt werden. Ein vollständiger Katalog der akkreditierten Labor-Parameter kann im folgenden Link abgefragt werden: akkreditierte Parameter 2020. Das nächste Überwachungsaudit ist für das erste Trimester des Jahres 2021 vorgesehen.

13.01.2020 ADAMTS-13 activity
Die thrombotischen Mikroangiopathien (TMAs) sind gekennzeichnet durch Thrombozytenabfall und hämolytische Anämie (mit erhöhter LDH sowie vermindertem Haptoglobin), oft mit konsekutiv erhöhtem Blutungsrisiko bei zugleich negativem Coombs-Test. Eine klare Trennung einer thrombotisch-thrombozytopenischen Purpura (TTP) beispielsweise vom hämolytisch-urämischen Syndrom (HUS) ist allein unter Berücksichtigung der klinischen Symptome unmöglich. Die TTP kann aber gegenüber anderen Formen der TMAs durch eine ADAMTS-13 activity von <10% abgegrenzt werden. Zur Verbesserung der Diagnostik einer TTP steht daher nun seit 13.01.2020 im Zentrallabor Bozen die Möglichkeit, die ADAMTS-13 activity zu bestimmen. Die ADAMTS-13 activity kann im Zentrallabor Bozen werktags täglich von Montag bis Freitag in der „Kernarbeitszeit“ bestimmt werden (nicht aber das ADAMTS-13 Antigen und der ADAMTS-13 Inhibitor). Die ADAMTS-13 activity Bestimmung muss – so wie alle anderen Laborparameter auch – elektronisch angefordert werden. Bei Anforderung der ADAMTS-13 activity wird zur differentialdiagnostischen und prognostischen Abklärung immer auch automatisch ein Labor-Profil dazugefordert (z.B. Blutbild, LDH, Haptoglobin, Coombs-Test, aPTT, PT, Fibrinogen, D-Dimer, C3, C4, Kreatinin, eGFR, cTnT, NSE, Lipase etc.).

20.12.2019 Diagnostik des von Willebrand Disease (vWD)
Ab sofort wird zur Abklärung eines fraglichen vWD zusätzlich zur bisher üblichen Bestimmung von vWF:Ag (von Willebrand factor antigen), vWF:RCo (i.e., vWF:GP IbR, von Willebrand factor ristocetin cofactor activity) und Faktor VIII activity auch immer vWF:CB (von Willebrand factor collagen binding activity) bestimmt. Während die Diagnose eines vWD Typ 3 mit der sogenannten „Basisdiagnostik“ (i.e. Bestimmung von vWF:Ag, vWF:RCo und Faktor VIII activity) keine Schwierigkeiten bereitet, ist dies für den vWD Typ 1 und Typ 2 völlig anders zu sehen. Hier kann die Bestimmung von vWF:CB hilfreich sein. Die Bestimmung von vWF:CB kann dabei helfen, vWD Typ 1 und Typ 2 zu unterscheiden. Die Bestimmung von vWF:CB kann aber auch dabei helfen, die vWD Typen 2A und 2B von den Typen 2M und 2N zu unterscheiden. Im Zentrallabor Bozen wird nun zur Bestimmung von vWF:CB ein Chemilumineszenz-Assay auf einem AcuStar (IL, Werfen) verwendet. Das Zentrallabor Bozen wird den vWF:CB Assay ab 20.12.2019 werktags von Montag bis Freitag in der „Kernarbeitszeit“ durchführen (so wie die restliche Spezialgerinnung aber nicht täglich). Es wird genauso wie für die restliche vWD-Diagnostik ein Citrat-Röhrchen (blauer Stöpsel) für die Blutabnahme benötigt. Die Durchführung des vWF:CB Assays muss nicht eigens angefordert werden, sondern erfolgt routinemäßig auch ohne Anforderung bei jeder Bestimmung von vWF:Ag und vWF:RCo.

19.12.2019 Faktor XIII-Antigen
Im Zentrallabor Bozen ist nun die Bestimmung von FXIII im Plasma mit einem Immuno-Assay (IL, Werfen) möglich. Es wird also das Faktor XIII-Antigen (FXIII Ag) bestimmt. Bisher wurde diese Analyse nicht in Südtirol angeboten. Der FXIII, auch als fibrinstabilisierender Faktor bezeichnet, sorgt für die Quervernetzung des Fibrins und somit für die Bildung eines stabilen Blutgerinnsels. Bei einem FXIII-Mangel kommt es nach einer primär normalen Blutstillung und blutungsfreiem Intervall (beispielsweise nach einer Operation) zur vorzeitigen Auflösung des Gerinnsels und zur Nachblutung. Der FXIII wird von den globalen Gerinnungstests aPTT, PT und TZ nicht erfasst. Das Zentrallabor Bozen wird die FXIII-Bestimmung ab 19.12.2019 werktags von Montag bis Freitag in der „Kernarbeitszeit“ durchführen (so wir die restliche Spezialgerinnung aber nicht täglich). Es wird ein Citrat-Röhrchen (blauer Stöpsel) für die Blutabnahme benötigt. Die FXIII-Bestimmung muss – so wie alle anderen Laborparameter auch – elektronisch angefordert werden.

13.12.2019 Therapeutic Drug Monitoring (TDM)
Im Zentrallabor Bozen wird das Angebot hinsichtlich des TDM nochmals ausgeweitet. Wir bestimmen nun aus Serum auch die folgenden Neuroleptika bzw. Antidepressiva mit der Massenspektrometrie (LC-MS/MS): Amisulpride und Zuclopentixol bzw. Amitriptiline, Clomipramine, Desipramine, Imipramine, Maprotiline und Nortriptiline. Es wird ein Serum-Röhrchen (rot-schwarzer Stöpsel ohne Trenngel) für die Blutabnahme benötigt. Die jeweilige Medikamenten-Bestimmung muss – so wie alle anderen Laborparameter auch – elektronisch angefordert werden. Es ist gleichzeitig notwendig, dass der „Anforderungsschein Therapeutic Drug Monitoring (TDM)“ vollständig ausgefüllt wird und die Blutprobe ins Zentrallabor Bozen begleitet.

14.11.2019 Internes Audit
Am 14.11.2019 wurde ein internes Audit im Zentrallabor für Klinische Pathologie nach UNI EN ISO 15189 durch die Auditoren Frau Pfattner und Frau Wieser (MTAs des Sanitätsbetriebs) durchgeführt. Insgesamt konnte von den Auditoren ein positiver Gesamteindruck gewonnen werden. Die Notwendigkeit zur Veränderung oder Verbesserung von Prozessen bzw. Arbeitsabläufen besteht nach Auffassung der Auditoren nicht. Es wurden lediglich Verbesserungsvorschläge für den IT-Notfallplan und im Hinblick auf die Dokumentenlenkung eingebracht, die jetzt vom Labor implementiert werden müssen.

01.11.2019 Schwangerschafts-Schnelltest im Harn
Ab 01.11.2019 wird der Schwangerschafts-Schnelltest im Harn nicht mehr im Zentrallabor Bozen gemacht. Zur Feststellung bzw. Verlaufskontrolle einer Schwangerschaft und in der Indikation eines Tumormarkers wird vom Zentrallabor Bozen also ab 01.11.2019 nur noch Beta-HCG im Serum/Plasma angeboten. Es handelt sich hierbei um die etablierte Standardmethode der Labormedizin zur Bestimmung von Beta-HCG, welche naturgemäß bessere/genauere Ergebnisse als der Schwangerschafts-Schnelltest im Harn liefert.

28.10.2019 Sexualhormon-bindendes Globulin (SHBG)
Im Zentrallabor Bozen ist nun die Bestimmung von SHBG im Plasma mit einem Elektro-Chemilumineszenz-Assay (Roche Diagnostics) möglich. Die SHBG-Bestimmung kann im Rahmen der Abklärung von Störungen der Geschlechtshormone notwendig sein. Das Zentrallabor Bozen wird die SHBG-Bestimmung ab 28.10.2019 alle zwei Wochen immer freitags am Vormittag durchführen. Es wird ein Heparin-Röhrchen (grüner Stöpsel) für die Blutabnahme benötigt. Die Bestimmung muss – so wie alle anderen Laborparameter auch – elektronisch angefordert werden.

22.10.2019 Thyreoidea-stimulierendes Hormon (TSH)
Ab sofort wird die Bestimmung von TSH an 365 Tagen/24 Stunden im Zentrallabor Bozen angeboten

21.10.2019 Therapeutic Drug Monitoring (TDM)
Im Zentrallabor Bozen wird das Angebot hinsichtlich des TDM ausgeweitet. Wir bestimmen nun aus Serum die folgenden Antidepressiva mit der Massenspektrometrie (LC-MS/MS): Atomoxetine, Bupropion, Citalopram, Duloxetine, Fluoxetine, Fluvoxamine, Methylphenidate, Mirtazapine, Paroxetine, Sertraline, Trazodone, Venlafaxine, Vortioxetin. Es wird ein Serum-Röhrchen (rot-schwarzer Stöpsel ohne Trenngel) für die Blutabnahme benötigt. Die jeweilige Medikamenten-Bestimmung muss – so wie alle anderen Laborparameter auch – elektronisch angefordert werden.

25.08.2019 Messung der Plättchenfunktion
Die Messung der Thrombozytenfunktion nach Einnahme von Acetylsalicylsäure oder P2Y12-Hemmern (z.B. Clopidogrel, Prasugrel oder Ticagrelor) kann in bestimmten klinischen Situationen hilfreich sein. Seit 25.08.2019 werden im Zentrallabor Bozen Thrombozytenfunktionstests zur Untersuchung der Wirkung von Acetylsalicylsäure und P2Y12-Hemmern durchgeführt. Die Überprüfung der Therapie ist vor allem bei hohem Risiko für eine Stent-Thrombose, nach einer stattgehabten Stent-Thrombose oder auch bei Blutungen unter Einnahme von Acetylsalicylsäure und P2Y12-Hemmern indiziert. Das Zentrallabor Bozen bestimmt die Thrombozytenfunktion immer simultan mit dem VerifyNow-System der Fa. Werfen, IL (Licht-Transmission Aggregometrie – beschichtete Mikropartikel werden „ex vivo“ von Patienten-Thrombozyten gebunden) und dem PFA-100 der Fa. Siemens (Verschluss von beschichteten Kapillaren „ex vivo“ durch Patienten-Thrombozyten unter „high shear flow conditions“). Die Thrombozytenfunktion wird werktags von Montag bis Freitag täglich in der „Kernarbeitszeit“ vom Zentrallabor nur nach telefonischer Voranmeldung und nur nach Anforderung durch einen spezialisierten Arzt durchgeführt. Es sind verschiedene präanalytische Vorgaben einzuhalten.

08.07.2019 Gastrin
Ab sofort ist im Zentrallabor Bozen die Bestimmung von Gastrin im Serum möglich. Die Serum-Konzentration von Gastrin wird mit einem Immunoassay auf einem Maglumi 800 der Fa. Snibe Diagnostic gemessen. Die Gastrin-Bestimmung wird bis auf Weiteres zweimal wöchentlich am Vormittag durchgeführt. Es wird ein Serum-Röhrchen (rot-gelber Stöpsel mit Trenngel) für die Blutabnahme benötigt. Die Bestimmung muss – so wie alle anderen Laborparameter auch – elektronisch angefordert werden.

04.07.2019 Renin direkt
Bisher wurde Renin mit einem Immonoassay auf dem Liaison der Fa. Diasorin bestimmt – ab 04.07.2019 wird dieser Parameter im Zentrallabor Bozen mit einem Immunoassay auf einem Maglumi 800 der Fa. Snibe Diagnostic bestimmt. Es wird ein EDTA-Röhrchen (rosa Stöpsel ohne Trenngel) für die Blutabnahme benötigt. Das Zentrallabor Bozen wird die Renin-Bestimmung ab 04.07.2019 zweimal wöchentlich am Vormittag durchführen. Bei dieser Methodenumstellung kommt es laut der von uns durchgeführten Vergleichsmessungen zwischen alter und neuer Methode zu keinem systematischen Methoden-Shift der Analyt-Konzentrationen. Durch die Methodenumstellung werden sich daher auch die Referenzwerte für Renin nicht ändern, die Maßeinheiten bleiben ebenso dieselben (i.e., µU/mL).

17.06.2019 Therapeutic Drug Monitoring (TDM)
Im Zentrallabor Bozen wird das Angebot hinsichtlich des TDM ausgeweitet. Wir bestimmen nun aus Serum die folgenden Antiepileptika und Neuroleptika mit der Massenspektrometrie (LC-MS/MS Waters und Chromsystems): Ethosuximide, Felbamate, Gabapentin, Lacosamide, Lamotrigine, Levetiracetam, Oxcarbamazepine, Primidone, Rufinamide, Sultiame, Topiramate, Vigabatrin, Zonisamide, Aripripazole, Clozapine, N-Desmetilclozapine, Haloperidol, Olanzapine, Quetiapine, Norquetiapine, Risperidone, 9-OH-Risperidone. Es wird ein Serum-Röhrchen (rot-schwarzer Stöpsel ohne Trenngel) für die Blutabnahme benötigt. Die jeweilige Medikamenten-Bestimmung muss – so wie alle anderen Laborparameter auch – elektronisch angefordert werden.

17.06.2019 Metanephrine im Plasma
Ab sofort ist die Bestimmung der Metanephrine im Plasma mit der Massenspektrometrie (LC-MS/MS Waters und Chromsystems) möglich. Es wird ein EDTA-Röhrchen (violetter Stöpsel) für die Blutabnahme benötigt. Die Bestimmung muss – so wie alle anderen Laborparameter auch – elektronisch angefordert werden. Wenn die Bestimmung der Metanephrine im Plasma angefordert wird, wird bei uns im Zentrallabor auf dem Massenspektrometer die Konzentration von Metanephrin (Methylierungsprodukt von Adrenalin) und Normetanephrin (Methylierungsprodukt von Noradrenalin) im EDTA-Plasma gemessen und in pmol/L ausgegeben. Indikation zur Bestimmung der Metanephrine im Plasma ist der Verdacht auf einen Katecholamin-produzierenden Tumor (also Phäochromozytom, Paragangliom bzw. Neuroblastom). Mit Einführung der Bestimmung von Metanephrin und Normetanephrin im EDTA-Plasma, wird die Bestimmung der Katecholamine im Urin unnötig bzw. obsolet. Die Messung der Katecholamine im Urin bei Verdacht auf Vorliegen eines Phäochromozytoms bzw. von Paragangliomen wird auch von den Fachgesellschaften nicht mehr empfohlen. Wir bieten daher ab dem 17.06. im Zentrallabor Bozen die Bestimmung „Katecholamine im Harn“ nicht mehr an.

04.06.2019 Calprotectin im Stuhl
Bisher wurde Calprotectin im Stuhl mit einem Immonoassay auf dem Liaison der Fa. Diasorin im Labor für Mikrobiologie und Virologie Bozen bestimmt – ab 04.06.2019 wird dieser Parameter im Zentrallabor Bozen mit einem turbidometrischen Assay (Bühlmann fCAL turbo) auf einem c502 (Cobas 8000) der Fa. Roche bestimmt. Als Probengefäße werden hierfür CALEX Cap Devices verwendet. Das Zentrallabor Bozen wird die Calprotectin-Bestimmung ab 04.06.2019 werktags von Montag bis Freitag täglich in der „Kernarbeitszeit“ durchführen. Bei dieser Methodenumstellung kommt es laut der von uns durchgeführten Vergleichsmessungen zwischen alter und neuer Methode zu keinem systematischen Methoden-Shift der Analyt-Konzentrationen. Durch die Methodenumstellung werden sich daher auch die Referenzwerte bzw. die Cut-off Werte für „Calprotectin im Stuhl“ nicht ändern, die Maßeinheiten bleiben ebenso dieselben (i.e., µg/g Stuhl).

30.05.2019 IT-Anbindung dezentrale Blutgasanalyzer
Es wurden in den letzten beiden Wochen alle dezentralen Blutgasanalyzer (ABL 90 FLEX) auf den Abteilungen des Krankenhauses Bozen an das Labor-Informations-System (LIS) angebunden. Durch diese Anbindung ist gewährleistet, dass alle mit den dezentralen Blutgasanalyzern (ABL 90 FLEX) generierten Befunde auch in das Krankenhaus-Informations-System (HIS) übertragen werden und damit beim jeweiligen Patienten elektronisch gespeichert sind.

20.05.2019 Dematerialisierte Verschreibung von Laborleistungen
Ab sofort ist die Annahme von elektronischen Anforderungen von Laboranalysen im Gesundheitsbezirk Bozen möglich. Sowohl die Ärzte des Krankenhauses Bozen als auch die Ärzte im niedergelassenen Bereich können nun für ihre Patienten Laboranalysen im Zentrallabor Bozen elektronisch anfordern.

13.05.2019 FVIII-Inhibitor / Bethesda-Assay
Ab sofort wird im Zentrallabor Bozen die bisherige „in-house“ Methode zur Bestimmung des FVIII-Inhibitors durch einen Bethesda-Assay von Technoclone (i.e., Factor VIII Inhibitor Reagent Kit) ersetzt. Bei jeder Bestimmung wird eine Positivkontrolle (Plasma mit bekanntem Gehalt an Faktor FVIII-Inhibitor) und eine Negativkontrolle (Plasma ohne Inhibitoren) mitgeführt. Zur Bestimmung des FVIII-Inhibitors nach der Bethesda-Methode wird ein Citrat-Röhrchen (blauer Stöpsel) benötigt. Außerdem muss die Anforderung telefonisch dem Gerinnungssektor des Zentrallabors Bozen (Tel. 9682) avisiert werden.

10.05.2019 Bestimmung von Thyreoglobulin, ACTH, HGH, IGF-1, freies beta-hCG, PAPP-A und TRAK
Thyreoglobulin, Adrenocorticotropes Hormon (ACTH), Human Growth Hormone (HGH), Insulin-like growth factor 1 (IGF-1), freies beta-humanes Choriongonadotropin (freies beta-hCG), Pregnancy-associated plasma protein-A (PAPP-A) und Thyreotropin-Rezeptor-Autoantikörper (TRAK) wurden bisher „nur“ ein- oder zweimal wöchentlich bestimmt. Im Sinne einer Verbesserung werden diese Parameter nun ab 10.05.2019 werktags täglich von Montag bis Freitag während der „Kernarbeitszeit“ bestimmt.

10.05.2019 Calcitonin
Im Zentrallabor Bozen wurde eine Methodenumstellung bei Calcitonin durchgeführt. Bisher wurde Calcitonin mit einem Immunoassay auf dem Liaison der Fa. Diasorin bestimmt – ab 10.05.2019 wird dieser Parameter mit einem Immunoassay auf einem e801 (Cobas 8000) der Fa. Roche bestimmt. Bei dieser Methodenumstellung kommt es – wie immer bei der Umstellung von einem Immunoassay auf einen anderen – zu einem gewissen Methoden-Shift der Analyt-Konzentrationen. Durch die Methodenumstellung werden sich daher auch die Referenzwerte geringfügig ändern, die Maßeinheiten bleiben aber dieselben. Calcitonin wird ab sofort werktags täglich von Montag bis Freitag während der „Kernarbeitszeit“ bestimmt.

29.04.2019 Gerätewechsel für die Blutgasanalyse
Im Zentrallabor Bozen wurde eine Umstellung bei den Blutgas-Analyzern vorgenommen. Statt des alten Blutgas-Analyzers ABL 700 wird ab sofort der neue Blutgas-Analyzer ABL 90 FLEX verwendet. Gleichzeitig mit der beschriebenen Geräteumstellung kommt auch ein neues Analysen-Profil zur Anwendung, welches mit den Abteilungen des Krankenhauses abgestimmt wurde. Es wird eine geeignete Spritze (oder eine Kapillare) für die Blutabnahme benötigt. Die Blutgasanalyse im Zentrallabor muss – so wie alle anderen Laborparameter auch – elektronisch angefordert werden.

16.04.2019 Valproinsäure-Spiegel
Ab sofort wird die Bestimmung des Valproat-Spiegels an 365 Tagen/24 Stunden im Zentrallabor Bozen angeboten.

16.04.2019 Bestimmung von Edoxaban
Ab sofort ist die Bestimmung des Edoxaban-Spiegels im Zentrallabor Bozen täglich rund um die Uhr möglich. Für die Edoxaban-Bestimmung kommt der Biophen Heparin LRT Test der Firma Hyphen zur Anwendung, wobei spezielle Kalibratoren für Edoxaban eingesetzt werden. Wir bestimmen zu einem Edoxaban-Spiegel auch immer (ohne gesonderte Anforderung) zusätzlich PT, aPTT, Trombinzeit und anti Xa Aktivität. Es wird ein Citrat-Röhrchen (blauer Stöpsel) für die Blutabnahme benötigt. Die Edoxaban Bestimmung muss – so wie alle anderen Laborparameter auch – elektronisch angefordert werden.

18.03.2019 Bestimmung von Kupfer im Vollblut
Laut Angaben in der wissenschaftlichen Literatur gibt es derzeit keinen perfekten Biomarker, um den Kupferstatus eines Patienten abzuschätzen (Danzeisen R, et al. Br J Nutr 2007;98:676-683). Es kann aber zur Diagnostik des Kupferhaushalts im klinischen Routinelabor noch kein besserer Biomarker als die Kupferkonzentration in Serum/Plasma und Urin empfohlen werden (Rückauer M. Kupfer. In: Thomas L, editor. Labor und Diagnose. 6th Ed. Frankfurt/Main: TH-Books; 2005. p. 490-492). Daher wird die Bestimmung von Kupfer im Vollblut ab sofort nicht mehr vom Zentrallabor für Klinische Pathologie Bozen angeboten, sondern nur noch die Bestimmung von Kupfer im Plasma und im Harn.

11.03.2019 Geräte- und Reagenzwechsel in der Massenspektrometrie (LC-MS/MS; Liquid-Chromatographie-Massenspektometrie/Massenspektometrie)
Im Zentrallabor Bozen wurde eine Umstellung bei folgenden Parametern der Spezialdiagnostik durchgeführt: Vitamin D, Immunsuppressiva (Cyclosporin A, Tacrolimus, Sirolimus und Everolimus) sowie Steroide (Aldosteron, 17-OH-Progesteron, Cortisol, DHEA, Androstendion). Neben dem Austausch der Geräte (nun Waters statt zuvor BSN medical), wurden auch die Reagenzien gewechselt (nun Chromsystems statt zuvor Recipe). Da es sich um dieselbe Bestimmungsmethode handelt, nämlich die LC-MS/MS, bleiben die Referenzwerte für die genannten Parameter unverändert. Es wurden auch Vergleichsmessungen durchgeführt, welche eine gute Übereinstimmung der Analyt-Konzentrationen bestimmt mit den neuen mit den alten Geräten/Reagenzien zeigten.

07.02. - 08.02.2019 Erstes Überwachungsaudit nach der Norm UNI EN ISO 15189
Anfang Februar hat die Italienische Akkreditierungsstelle ACCREDIA (https://www.accredia.it/) im Zentrallabor für klinische Pathologie (und auch in allen anderen medizinischen Laboratorien des Südtiroler Sanitätsbetriebes) das erste Überwachungsaudit durchgeführt. Seit dem Erhalt der Akkreditierung Mitte 2018 hat das Zentrallabor die Liste der akkreditierten Parameter erweitert – es wurden einige Parameter der Spezial-Gerinnung und das automatische Differential-Blutbild hinzugefügt. Im Zuge des Audits wurden von ACCREDIA die Prozesse im Zentrallabor und auch verschiedene technische Aspekte im Hinblick auf ihre Konformität mit den Bestimmungen der internationalen Norm UNI EN ISO 15189 geprüft. Dem Zentrallabor wurde von ACCREDIA ein sehr gutes Zeugnis ausgestellt. ACCREDIA hat auch einige Verbesserungsvorschläge eingebracht, die vom Zentrallabor nun umgesetzt werden. Ein vollständiger Katalog der akkreditierten Labor-Parameter kann im folgenden Link abgefragt werden: akkreditierte Parameter 2019. Das nächste Überwachungsaudit ist für das erste Trimester des Jahres 2020 vorgesehen.

25.01.2019 Thyreoglobulin, ACTH, HGH, IGF-1 und Haptoglobin
Im Zentrallabor Bozen wurde eine Methodenumstellung bei den genannten Parametern durchgeführt. Bisher wurden Thyreoglobulin, ACTH, HGH und IGF-1 mit Immonoassays auf dem Liaison der Fa. Diasorin bestimmt – ab 25.01.2019 werden diese Parameter mit Immonoassays auf einem e801 der Fa. Roche bestimmt. Bisher wurde Haptoglobin auf dem Immage 800 der Fa. Beckman Coulter bestimmt – ab 25.01.2019 wird dieser Parameter mit einem immunoturbidimetrischen Assay auf einem c502 der Fa. Roche bestimmt. Bei dieser Methodenumstellung kommt es – wie immer bei der Umstellung von einem Immunoassay auf einen anderen – zu einem gewissen Methoden-Shift der Analyt-Konzentrationen. Durch die Methodenumstellung werden sich daher auch die Referenzwerte geringfügig ändern, die Maßeinheiten bleiben aber dieselben. Haptoglobin wird nun täglich (auch außerhalb der Kernarbeitszeit) bestimmt. Thyreoglobulin, ACTH, HGH und IGF-1 werden zweimal wöchentlich immer dienstags und freitags am Vormittag bestimmt.

24.01.2019 Chromogene Assays zur Bestimmung von Faktor VIII und Faktor IX
Ab sofort ist die Bestimmung der Faktor VIII und IX Aktivitäten mittels chromogener Assays im Zentrallabor Bozen möglich. Für die Faktor VIII-Bestimmung kommt der „Coamatic Factor VIII“ Test der Firma IL zur Anwendung, für die Faktor IX-Bestimmung der „Rox Factor IX“ Test der Firma Rossix. Wir bestimmen bis auf weiteres jede Faktor VIII- bzw. Faktor IX-Aktivität immer geleichzeitig mit den jeweiligen Clotting Assays und Chromogenen Assays (ohne gesonderte Anforderung). Es wird ein Citrat-Röhrchen (blauer Stöpsel) für die Blutabnahme benötigt. Bestimmungen der Faktor VIII- und Faktor IX-Aktivität müssen – so wie alle anderen Laborparameter auch – elektronisch angefordert werden.

22.01.2019 Bestimmung von Apixaban
Ab sofort ist die Bestimmung des Apixaban-Spiegels im Zentrallabor Bozen täglich rund um die Uhr möglich. Für die Apixaban-Bestimmung kommt der HemosIL Test „Liquid Anti-Xa“ der Firma IL zur Anwendung, wobei spezielle Kalibratoren für Apixaban eingesetzt werden. Wir bestimmen zu einem Apixaban-Spiegel auch immer (ohne gesonderte Anforderung) zusätzlich PT, aPTT, Trombinzeit und anti Xa Aktivität. Es wird ein Citrat-Röhrchen (blauer Stöpsel) für die Blutabnahme benötigt. Die Apixaban Bestimmung muss – so wie alle anderen Laborparameter auch – elektronisch angefordert werden.

08.01.2019 Umstellung der Maßeinheit von Magnesium im Plasma
Um die Darstellung der Ergebnisse von Laboruntersuchungen in Südtirol zu vereinheitlichen und damit auch auf SI-Einheiten umzustellen, wird ab Donnerstag, den 10.01.2019, in Bozen für den Analyten Magnesium die Maßeinheit nicht mehr als „mg/dL“, sondern als „mmol/L“ angegeben. Dadurch ändern sich die Messwerte für Magnesium und auch dessen Referenzbereich. Der bisherige Referenzbereich für Magnesium im Plasma war 1,6-2,6 mg/dL, der neue Referenzbereich für Magnesium im Plasma ist 0,65-1,05 mmol/L. Die Messmethode selbst bleibt unverändert.
Zur näheren Erläuterung: 2,0 mg/dL Magnesium entsprechen beispielsweise 0,82 mmol/L. Die Einheit mg/dL multipliziert mit 0,41 entspricht der Angabe in mmol/L; die SI-Einheit mmol/L multipliziert mit 2,43 entspricht der Angabe in mg/dL.

29.11.2018 Bestimmung von Iod im Vollblut
Entsprechend der Angaben in der Literatur ist die Bestimmung der Iod-Konzentration im Urin die Methode der Wahl (Soldin OP. Clin Biochem 2002;35:575-579; Zimmermann MB et al. Nutr Rev 2012;70:553-570). Daher wird die Bestimmung von Iod im Vollblut ab sofort nicht mehr vom Zentrallabor für Klinische Pathologie Bozen angeboten, sondern nur noch die Bestimmung von Iod im Harn.

09.10.2018 Internes Audit
Am 09.10.2018 wurde ein internes Audit nach UNI EN ISO 15189 durch die Auditor Frau Dr. Wierer im CoreLab des Zentrallabors für Klinische Pathologie durchgeführt. Insgesamt konnte von der Auditorin ein sehr positiver Gesamteindruck gewonnen werden. Die Notwendigkeit zur Veränderung oder Verbesserung von Prozessen bzw. Arbeitsabläufen besteht nach Auffassung der Auditorin nicht. Es wurden lediglich Verbesserungsvorschläge im Bereich des Blutentnahmezentrums und der Handhabung einer Qualitätskontrolle eingebracht.

02.10.2018 Bestimmungen von Aluminium im Serum und Harn
Da die Aluminium-Bestimmung von zweifelhafter klinischer Relevanz ist und daher nur sehr selten angefordert wurde, wird diese Analyse ab sofort nicht mehr vom Zentrallabor für Klinische Pathologie Bozen angeboten.

18-19.09.2018 Internes Audit
Am 18-19.09.2018 wurde ein internes Audit in der Spezialdiagnostik durchgeführt. Ziel des Audits was es eine Bestandsaufnahme zu machen, da dieser Bereich im Jänner 2020 akkreditiert werden soll. Es wurde vorgeschlagen, ein Chronoprogramm zu erstellen, um die UNI EN ISO 15189 bis Ende 2019 zu applizieren.

31.07.2018 Neue Referenzwerte der Gerinnungsfaktoren
Am 31.07.2018 wurden die Referenzwerte der Gerinnungsfaktoren nach Marques MB, Fritsma GA. Hemostasis 3rd Edition. AACC Press 2015 angepasst.

09.07.2018  von Willebrand Disease (vWD)
Ab sofort werden zur vWD-Diagnostik immer 4 Parameter gemeinsam bestimmt: vWF:Ag (von Willebrand factor antigen), vWF:RCo (i.e., vWF:GP IbM, von Willebrand factor ristocetin cofactor activity), Faktor VIII Aktivität (clotting assay) und die vWF:RCo/vWF:Ag Ratio. Damit ist bei einem fraglichen vWD eine Basisdiagnostik entsprechend der aktuellen Literatur gewährleistet. Je nach Befundkonstellation kann dann das sogenannte „Follow-Up Testing“ den RIPA-Test (ristocetin-induced platelet aggregation), die vWF Multimer Analyse oder eine genetische Untersuchung beinhalten. Zur Blutabnahme wird ein Citrat-Röhrchen (blauer Stöpsel) für die vWD-Basisdiagnostik benötigt. Die vWD-Diagnostik muss – so wie alle anderen Laborparameter auch – elektronisch angefordert werden.

20.06.2018 Das Zentrallabor für klinische Pathologie Bozen wird nach der Norm UNI EN ISO 15189 akkreditiert
Mit 20.06.2018 hat das Zentrallabor für klinische Pathologie die Akkreditierung der internationalen Norm UNI EN ISO 15189 für medizinische Laboratorien von der Italienischen Akkreditierungsstelle ACCREDIA erhalten. Die Akkreditierung nach ISO 15189 bestätigt dem Labor einerseits einen hohen Qualitätsstandard bei der Durchführung der akkreditierten Untersuchungen, sowie den Mitarbeitern eine hohe fachliche Kompetenz. Eine detaillierte Aufstellung der akkreditierten Parameter 2018 unseres Leistungsspektrums können Sie der folgenden Aufstellung entnehmen.

23.04.-24.04.2018 Akkreditierung des Zentrallabors Bozen nach der Norm UNI EN ISO 15189
Die Italienische Akkreditierungsstelle ACCREDIA hat das Zentrallabor für klinische Pathologie (und alle anderen medizinischen Laboratorien in Südtirol) erstmals visitiert. Das Ziel dieser Visitation war es, die Konformität des Labors mit den Bestimmungen der internationalen Norm UNI EN ISO 15189 für medizinische Laboratorien zu überprüfen. Die Norm UNI EN ISO 15189 ist spezifisch für medizinische Laboratorien und legt besonderes Augenmerk auf die fachliche Kompetenz des Personals und dessen Weiterbildung, Maßnahmen für den kontinuierlichen Verbesserungsprozess und Risikomanagement, Verifizierung und Validierung der Methoden, Kundenorientierung, Interpretation der Ergebnisse sowie fachliche Beratung. Dem Zentrallabor wurde von ACCREDIA ein sehr gutes Zeugnis ausgestellt. ACCREDIA hat auch einige Verbesserungsvorschläge eingebracht, die vom Zentrallabor nun umgesetzt werden. Die jetzige Akkreditierung sieht neben der ersten Begutachtung drei weitere Überwachungen in den nächsten 4 Jahren vor. Ein vollständiger Katalog der akkreditierten Labor-Parameter wird nach Ausstellung der Akkreditierungsurkunde publiziert werden.

16.04.2018 Bestimmung von Dabigatran und Rivaroxaban
Ab sofort sind Bestimmungen der Dabigatran- und Rivaroxaban-Spiegel im Zentrallabor Bozen täglich rund um die Uhr möglich. Für die Dabigatran-Bestimmung kommt der HemosIL Test "Direct Thrombin Inhibitor Assay“ der Firma IL zur Anwendung. Für die Rivaroxaban-Bestimmung kommt der HemosIL Test „Liquid Anti-Xa“ der Firma IL zur Anwendung, wobei spezielle Kalibratoren für Rivaroxaban eingesetzt werden. Wir bestimmen zu einem Dabigatran- oder Rivaroxaban-Spiegel auch immer (ohne gesonderte Anforderung) zusätzlich PT, aPTT, Trombinzeit und anti Xa Aktivität. Es wird ein Citrat-Röhrchen (blauer Stöpsel) für die Blutabnahme benötigt. Die Dabigatran- und Rivaroxaban-Bestimmungen müssen – so wie alle anderen Laborparameter auch – elektronisch angefordert werden.

11.04.2018 Neue Befundreihenfolge für die Gerinnungsparameter
Für die Gerinnungsparameter gibt es ab sofort eine neue Befundreihenfolge, die der klinischen Betrachtungsweise besser entspricht. Es wurden auch die Bezeichnungen von bestimmten Gerinnungsparametern im Befund verändert, welche somit den internationalen Gepflogenheiten entsprechen.

23.03.2018 Änderung des Layouts aller Befunde des Zentrallabors
Am 23.03.2018 wurde das Layout aller Befunde des Zentrallabors geändert. Es werden neben der Bezeichnung der Analyte, des gemessenen Werten und den Referenz-Bereichen für die jeweiligen Analyte nun auch das Probenmaterial und die für die Analyse verwendeten Geräte auf dem Befund ausgewiesen. Die Befunde des Zentrallabors für klinische Pathologie Bozen entsprechen somit den Vorgaben der internationalen, laborspezifischen Norm UNI EN ISO 15189.

19.03.2018 Neue Referenzbereiche von Vitamin D
Für die Serumkonzentration von Vitamin D (i.e. 25-hydroxy Vitamin D3 und 25-hydroxy Vitamin D2) wird nun ein Referenzbereich von 20-100 ng/mL auf den Laborbefunden ausgewiesen. Die Serumkonzentrationen von 25-hydroxy Vitamin D3 und 25-hydroxy Vitamin D2 werden weiterhin mit der Massenspektrometrie (LC-MS/MS) bestimmt und auf unseren Befunden ausgewiesen.

14.03.2018 PTT in Sekunden
Ab sofort wird bei Bestimmung der PTT (engl. Partial Thromboplastin Time) neben der PTT-Ratio auch die PTT in Sekunden auf den Befunden des Zentrallabors Bozen ausgewiesen.


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Wissenschaftliche Artikel

 

Wissenschaftliche Artikel in PubMed- und/oder JCR-gelisteten Zeitschriften, ab 01.01.2018

(Autoren, die zum Zeitpunkt der Veröffentlichung einer Arbeit am Zentrallabor für klinische Pathologie beschäftigt waren, sind fett hervorgehoben)

2020

Karnutsch D, Occhipinti F, Tumiatti D, Mueller T. Evaluation of the impact of changing quality control rules and frequency on the risk management index: results from the clinical routine of a medical laboratory. Lab Med 2020, in press.
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Traxler D, Zimmermann M, Simader E, Veraar CM, Moser B, Mueller T, Mildner M, Dannenberg V, Lainscak M, Jug B, Ankersmit HJ. The inflammatory markers sST2, HSP27 and hsCRP as a prognostic biomarker panel in chronic heart failure patients. Clin Chim Acta 2020;510:507-514.
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[⇒PubMed] PMID: 32735982
Journal Citation Reports (JCR); Journal Impact Factor (JIF) 2016: 2.873

Bundschuh C, Egger M, Wiesinger K, Gabriel C, Clodi M, Mueller T, Dieplinger B. Evaluation of the EDI enzyme linked immunosorbent assays for the detection of SARS-CoV-2 IgM and IgG antibodies in human plasma. Clin Chim Acta 2020;509:79-82.
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Journal Citation Reports (JCR); Journal Impact Factor (JIF) 2016: 2.873

Egger M, Bundschuh C, Wiesinger K, Gabriel C, Clodi M, Mueller T, Dieplinger B. Comparison of the Elecsys® anti-SARS-CoV-2 immunoassay with the EDI™ enzyme linked immunosorbent assays for the detection of SARS-CoV-2 antibodies in human plasma. Clin Chim Acta 2020;509:18-21.
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Dieplinger B, Egger M, Mueller T, Luft C, Hinterreiter F, Pernerstorfer T. Reply. J Vasc Surg 2020;71:1454-1455.
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Dieplinger B, Egger M, Jezek C, Heinisch-Finke C, Altendorfer C, Pernerstorfer T, Hefler L, Pateisky N, Mueller T. Implementation of a comprehensive unit-based safety program to reduce surgical site infections in cesarean delivery. Am J Infect Control 2020;48:386-390.
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Journal Citation Reports (JCR); Journal Impact Factor (JIF) 2016: 1.971

Zimmermann M, Traxler D, Bekos C, Simader E, Mueller T, Graf A, Lainscak M, Marčun R, Košnik M, Fležar M, Rozman A, Korošec P, Klepetko W, Moser B, Ankersmit HJ. Heat shock protein 27 as a predictor of prognosis in patients admitted to hospital with acute COPD exacerbation. Cell Stress Chaperones 2020;25:141-149.
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Pusceddu I, Herrmann W, Kleber ME, Scharnagl H, Hoffmann MM, Winklhofer-Roob BM, März W, Herrmann M. Subclinical inflammation, telomere shortening, homocysteine, vitamin B6, and mortality: the Ludwigshafen Risk and Cardiovascular Health Study. Eur J Nutr 2020;59:1399-1411.
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2019

Pusceddu I, Herrmann W, Kleber ME, Scharnagl H, März W, Herrmann M. Telomere length, vitamin B12 and mortality in persons undergoing coronary angiography: the Ludwigshafen risk and cardiovascular health study. Aging (Albany NY) 2019;11:7083-7097.
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Mueller C, McDonald K, de Boer RA, Maisel A, Cleland JGF, Kozhuharov N, Coats AJS, Metra M, Mebazaa A, Ruschitzka F, Lainscak M, Filippatos G, Seferovic PM, Meijers WC, Bayes-Genis A, Mueller T, Richards M, Januzzi JL Jr; Heart Failure Association of the European Society of Cardiology. Heart Failure Association of the European Society of Cardiology practical guidance on the use of natriuretic peptide concentrations. Eur J Heart Fail 2019;21:715-731.
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Pusceddu I, Dieplinger B, Mueller T. ST2 and the ST2/IL-33 signalling pathway-biochemistry and pathophysiology in animal models and humans. Clin Chim Acta. 2019; 495:493-500.
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2018

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Mueller T, Egger M, Peer E, Dieplinger B. 5th generation cardiac troponin I and T assays in clinical routine - A head-to-head comparison with data from the Linz troponin (LITROP) study. Clin Chim Acta 2018;485:195–204.
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Hacker S, Dieplinger B, Werba G, Nickl S, Roth GA, Krenn CG, Mueller T, Ankersmit HJ, Haider T Increased serum concentrations of soluble ST2 predict mortality after burn injury. Clin Chem Lab Med 2018;56:2079-2087.
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[⇒PubMed] PMID: 29949506 
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Dieplinger B, Egger M, Luft C, Hinterreiter F, Pernerstorfer T, Haltmayer M, Mueller T. Comparison between activated clotting time and anti-activated factor X activity for the monitoring of unfractionated heparin therapy in patients with aortic aneurysm undergoing an endovascular procedure. J Vasc Surg 2018; 68: 400-407
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Herrmann M, Pusceddu I, März W, Herrmann W. Telomere biology and age-related diseases. Clin Chem Lab Med 2018; 56: 1210-1222
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[⇒PubMed] PMID: 29494336
Journal Citation Reports (JCR); Journal Impact Factor (JIF) 2016: 3,432

Egger M, Dieplinger B, Mueller T. One-year in vitro stability of cardiac troponins and galectin-3 in different sample types. Clin Chim Acta 2018;476:117-22.
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Giuliani S, Corvetta D, Lucchiari M, Herrmann M. Evaluation of the analytical and clinical performance of the Fujirebio Lumipulse® G 25-OH vitamin D assay. Ann Clin Biochem 2018;55:302-304.
Publication Type: Letter to the Editor
[⇒PubMed] PMID: 29169257
Journal Citation Reports (JCR); Journal Impact Factor (JIF) 2016: 1.983

 

zuletzt upgedatet am: 31. August 2020