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Coronavirus – Mitteilung des Sanitätsbetriebes | 28.01.2022 | 11:17

Coronavirus: 268 Neuinfektionen nachgewiesen durch PCR-Test und 1.973 positive Antigentests

In den letzten 24 Stunden wurden 1.021 PCR-Tests untersucht und dabei 268 Neuinfektionen festgestellt. Zusätzlich gab es 1.973 positive Antigentests.

Foto: 123rfZoomansichtFoto: 123rf

Bisher (28.01.) wurden insgesamt 824.084 Abstriche untersucht, die von 289.552 Personen stammen.

Die Zahlen im Überblick:

PCR-Abstriche:

Untersuchte Abstriche gestern (27.01.): 1.021

Mittels PCR-Test neu positiv getestete Personen: 268

Gesamtzahl der positiv getesteten Personen: 160.113*

Gesamtzahl der untersuchten Abstriche: 824.084

Gesamtzahl der mit Abstrichen getesteten Personen: 289.552 (+262)

Antigentests:

Gesamtzahl der durchgeführten Antigentests: 3.092.475

Durchgeführte Antigentests gestern: 13.671

Mittels Antigentest neu positiv getestete Personen: 1.973

Nasenflügeltests, Stand 27.01.: 1.397.544 Tests gesamt, 12.854 positive Ergebnisse, davon 2.418 bestätigt, 472 PCR-negativ, 9.964 ausständig/nicht innerhalb von 3 Tagen gegengetestet.

Anzahl der positiv Getesteten vom 27.01.2022 nach Altersgruppen:
0-9: 367 = 16%
10-19:  475 = 21%
20-29: 250 = 11%
30-39: 321 = 14%
40-49: 317 = 14%
50-59: 273 = 12%
60-69: 113 = 5%
70-79: 69 = 3%
80-89: 45 = 2%
90-99: 11 = 0%
100+: 0 = 0%
Gesamt: 2.241 = 100%

Weitere Daten:

Auf Normalstationen im Krankenhaus untergebrachte Covid-19-Patienten/-Patientinnen: 108

Anzahl der Covid-Patientinnen und Patienten in privaten konventionierten Kliniken (postakut): 77 (Stand 24.01.)

In Gossensaß untergebrachte Covid-19-Patienten/-Patientinnen: 60

Anzahl der auf Intensivstationen aufgenommenen Covid-Patienten/Patientinnen: 12

Verstorbene: 1.349 (+4: 1M 70-79; 2M: 80-89; 1F: 90-99)

Personen in Quarantäne/häuslicher Isolation: 34.202

Personen, die Quarantäne/häusliche Isolation beendet haben: 223.077

Personen betroffen von verordneter Quarantäne/häuslicher Isolation: 257.279

Geheilte Personen insgesamt: 130.677 (+2.745)

Infos zum Impfstatus der stationären Aufnahmen:

Wie letzte Woche, so bestätigt sich auch mit Stichtag 25. Jänner, dass das Risiko, schwere Komplikationen zu entwickeln, für Ungeimpfte deutlich höher ist.
Zum Stichtag benötigten 4 Geimpfte und 7 Ungeimpfte eine Intensivbetreuung. Umgerechnet auf 100.000 Geimpfte bzw. Ungeimpfte ergibt sich damit für Nicht-Immunisierte ein rund 12-mal höheres Risiko, auf die Intensivstation zu kommen. Bei den geimpften Patienten liegt die Immunisierung zudem durchschnittlich 7-8 Monate zurück; der Impfschutz hat demnach bereits stark nachgelassen. Auf den Normalstationen liegen 54 Patientinnen und Patienten, davon sind 24 ungeimpft, umgerechnet auf die geimpfte bzw. ungeimpfte Bevölkerungsgruppe ergibt sich ein 6-faches Risiko für Ungeimpfte, spitalärztliche Versorgung in Anspruch nehmen zu müssen. Auch im Vergleich zum Lebensalter zeigt sich – immer auf 100.000 Geimpfte bzw. Ungeimpfte gerechnet - eine klare Tendenz: Unter 70-Jährige haben ein 15-fach höheres Risiko, Menschen unter 60 gar ein 20-faches. In die Analyse einbezogen werden nur jene Patientinnen und Patienten, die aufgrund einer Covid-19-Diagnose aufgenommen werden.

* Die Anzahl der gestern (27.01.) kommunizierten positiv getesteten Personen wurde aufgrund einer Neuberechnung durch die IT-Abteilung von 157.873 auf 157.872 korrigiert.

(VS)



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