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Röntgenuntersuchung

Röntgen von Thorax, Knochen und Gelenken

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Wo:
Krankenhaus, Hochparterre, Radiologie
Wann: Mo - Fr von 08:00 - 12:30 Uhr und von 13:00 - 16:00 Uhr
Vormerkungen: Zentrale Vormerkstelle, Tel. 0473 264 000 (Mo - Fr von 08:00 - 16:00 Uhr)
Zugang: Bewilligung durch Hausarzt/-ärztin bzw. Facharzt/-ärztin erforderlich
Indikation: Herz-Lungen-Erkrankungen, Brüche, Abnutzungen, Tumoren und Entzündungen

Befund- /Bildausgabe (nach 3 Arbeitstagen)/Kopien

Wo: Krankenhaus, Hochparterre, Ticketbüro
Wann: Mo - Fr von 7:30 - 16:30 Uhr durchgehend
Befundabholung durch Drittpersonen:
Abholen durch Dritte nur mit Vollmacht bzw. Kopie des Ausweises des Patienten/der Patientin möglich
Bildkopien: Kopien von Röntgenaufnahmen, welche bereits befundet wurden, werden auf Anfrage von 08:00 - 12:30 Uhr sofort erstellt.

Wie funktioniert eine Röntgenuntersuchung?

Beim Röntgen wird von einer Strahlenquelle aus (in der Regel die Röntgenröhre) eine kurze, momentane Strahlung ausgesendet. Die Strahlen treten durch den Körper hindurch, auf der Gegenseite wieder aus und führen zu einer Abbildung auf einem Film. Nach der ursprünglichen Methode wird der Film durch die auftreffenden Röntgenstrahlen in seinen chemischen Eigenschaften so verändert, dass ein Röntgenbild entsteht.

Durch die Digitalisierung werden die Röntgenfilme durch Kassetten mit einer digitalen Speicherfolie (CR) oder Geräten, welche direkt digitale Bilder erzeugen (DR) ersetzt. Diese digitalen Bilder werden an Befundstationen (PC) ausgewertet und digital archiviert. Diese Bilder können auch auf Film ausgedruckt oder auf CD gebrannt werden.

Ablauf einer Röntgenuntersuchung

Für eine einfache konventionelle Röntgenaufnahme ist normalerweise keine spezielle Vorbereitung erforderlich.

  1. Körperregion freimachen, Schmuck ablegen
  2. Röntgenschutz: Aus Blei um Hüften und Becken, um die Fortpflanzungsorgane zu schützen
  3. Positionierung: Zwischen Röntgenfilmplatte und Röntgenröhre, erfolgt durch das technische Personal
  4. Aufnahme: Bewegung kann zu Unschärfe führen und die Qualität der Diagnose bedeutend einschränken bzw. zu Fehleinschätzungen führen. Deshalb werden Sie bei fast allen Röntgenuntersuchungen gebeten, für den Moment der Aufnahme nicht zu atmen und sich nicht zu bewegen. Um aus dem Röntgenbild eine möglichst hohe diagnostische Sicherheit zu erzielen, werden mindestens 2 Aufnahmen angefertigt.