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Therapiemöglichkeiten

SIT-Therapie

Bei der SIT-Therapie handelt es sich um eine Form der Therapie (Hyposensibilisierung) für Patientinnen und Patienten mit nachgewiesenen Allergien. Eine Stunde vor der Impfung nehmen Sie eine Tablette ein (Antihistaminikum). Für die Dauer der Impfung bleiben Sie eine Stunde zur Beobachtung im Krankenhaus. Die Impfung erfolgt im Zeitraum der Steigerung einmal für 4 Monate, danach in Abständen von einem Monat für 3 bis 5 Jahre.

Lichttherapie

Mit UV-Licht ist es möglich, Kontaktallergien und Psoriasis zu behandeln; mit Laserlicht therapiert man Hauttumoren (ausgenommen Melanome und Muttermale) oder Warzen. Die fotodynamische Therapie wird zur Behandlung von präkanzerogenen epithalen Hauttumoren (Basaliome und spinale Karzinome) eingesetzt, welche nicht durch dermatochirurgische Eingriffe zu behandeln sind.

PUVA-Therapie

Abgekürzt für "Psoralen plus UV-A". Darunter versteht man eine Therapie mit UV-Licht und einer fotosensibilsierenden Substanz, z.B. zur Psoriasis-Behandlung. Sie nehmen für 20 Minuten ein Bad, welches eine fotosensibilisierende Substanz enthält und werden danach vom Pflegepersonal in die UV-Kabine begleitet. Die Bestrahlung selbst dauert meist nur wenige Minuten. Die Therapie erfolgt 4-mal pro Woche für 4 Wochen, dann 2-mal wöchentlich, ab der 9. Woche einmal wöchentlich.