Hauptinhalt

Coronaschutzimpfung - Mitteilung des Sanitätsbetriebes | 28.09.2021 | 10:30

Intensives Wochenende für die Impfbusse

Die vielfältigen Angebote zur Impfung sind gefragt: Immer mehr Menschen nutzen die Impfmöglichkeiten vor Ort und lassen sich im Impfbus oder in den Impfstellen piksen. Deshalb werden diese breitgefächerten Impfangebote auch in Zukunft eine wichtige Rolle spielen.

Intensives Wochenende für die ImpfbusseZoomansichtIntensives Wochenende für die Impfbusse

Die Nachfrage hat sich allein bei den Impfbussen fast verdoppelt – so hat das Team der beiden bunten Fahrzeuge vergangenes Wochenende im Akkord geimpft: „Wir haben von Freitag bis Sonntag knapp 2.000 Impfungen durchgeführt, viele davon auch nach Dienstschluss, da so viele Menschen sich noch impfen lassen wollten“, so der stellvertretende Covid-Einsatzleiter Patrick Franzoni. Rund 60-70% davon seien „Neuimpflinge“, also Personen, die eine Erstdosis erhalten haben.

Allgemein sprechen die Zahlen eine klare Sprache: So wurden z.B. in Waidbruck 368 Personen, in Schluderns 450, in Lajen 175 und in Tirol 353 Personen beim Impfbus für den Piks vorstellig. Auch die Statistik bestätigt es: Lag der Durchschnitt der Impfungen pro Tag und Bus noch vor zwei Wochen bei 156, so schnellte dieser letzte Woche auf 338 hoch, ein Umstand, bei dem sicher auch das sog. Draghi-Dekret, welches ab 15. Oktober den Greenpass für alle im Arbeitsleben Stehenden zur Pflicht macht, eine Rolle spielt. 

Auch am gestrigen „Open vaxday“ in Bozen wurden bis zum Abend 767 Personen geimpft, davon 500 Erstimpflinge. Zusammen mit dem Impfangebot an der Uni Bozen (456 allein am letzten Donnerstag) und dem Impfzentrum in Auer mit über 400 Impfungen am letzten Dienstag zeigt sich ein klarer Trend nach oben.   

Für Landesrat Thomas Widmann eine Bestätigung, dass die Strategie eines möglichst wohnortnahen, breitgefächerten Impfangebotes die richtige ist: „Die bisherigen Erfahrungen haben gezeigt, dass der logistische Aufwand einer Impfung effektiv für viele Menschen eine Hemmschwelle ist. Für sie haben wir die flexiblen, einfach zugänglichen Impfmöglichkeiten konzipiert, mit zielgruppenorientierten Standorten und Uhrzeiten, und sie funktionieren - sprich, unser Angebot findet nach wie vor breiten Anklang, nachdem wir es nun noch erweitert haben.“ 

Presse-Informationen:
Abteilung Kommunikation, Südtiroler Sanitätsbetrieb, Tel. 0473 263806

(SF)



Andere Mitteilungen dieser Kategorie