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Südtiroler Sanitätsbetrieb | 29.04.2022 | 09:25

Südtirols Krankenhäuser demnächst als Lehrkrankenhäuser geadelt

Alle sieben Krankenhäuser des Südtiroler Sanitätsbetriebes werden zu Lehrkrankenhäusern der Paracelsus Medizinischen Universität Salzburg (PMU). Der Anerkennungsprozess dazu hat begonnen.

Foto: Paracelsus Universität/Wild+TeamZoomansichtFoto: Paracelsus Universität/Wild+Team

Ein Kooperationsabkommen zwischen dem Südtiroler Sanitätsbetrieb (SABES), dem Land Südtirol und der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität (PMU) Salzburg besteht bereits seit April 2021. Im Zentrum dieses Abkommens stehen die Zusammenarbeit bei Forschung und Lehre im Bereich der Humanmedizin sowie der Studiengang Humanmedizin der PMU in Südtirol.

Nun wird das Abkommen mit Leben gefüllt und umgesetzt, der Prozess zur Anerkennung der sieben Krankenhäuser des Südtiroler Sanitätsbetriebes als Lehrkrankenhäuser der PMU hat begonnen.

Die Einstufung als Lehrkrankenhäuser ist die Voraussetzung dafür, dass Studenten und Studentinnen der PMU – darunter auch Südtiroler und Südtirolerinnen - einen Teil ihrer Ausbildung im Südtiroler Sanitätsbetrieb absolvieren können. Außerdem bietet diese Einstufung den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen des Sanitätsbetriebes neue Entwicklungsmöglichkeiten, die bisher nicht vorhanden waren.

„Dies ist ein weiterer wichtiger Schritt des Landes Südtirol und des Südtiroler Sanitätsbetriebes, um den medizinischen Nachwuchs im Lande zu fördern und sich als Arbeitgeber bei den zukünftigen Medizinern und Medizinerinnen zu präsentieren. Gleichzeitig gibt die Zusammenarbeit mit der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität den Bereichen Forschung und Lehre im Sanitätsbetrieb einen kräftigen Schub und ermöglicht den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern neue wichtige Weiterentwicklungsmöglichkeiten“, unterstreicht Generaldirektor Florian Zerzer.

(PAS)



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