Ab sofort stellen wir Führungskräfte vor, die in den wohlverdienten Ruhestand getreten sind
Im Folgenden kommen einige Führungskräfte zu Wort, die im Zeitraum von Dezember bis Ende Februar dieses Jahres ihren aktiven Dienst beendet haben. Wir danken ihnen für ihren Einsatz und wünschen ihnen alles Gute für ihren neuen Lebensabschnitt.
Sabine Flarer
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Alice Tavella, Direktorin des Pharmazeutischen Dienstes des Gesundheitsbezirkes Bozen
„Ich habe mich immer sehr wohl gefühlt im Sanitätsbetrieb und ich hatte viele Möglichkeiten, beruflich zu wachsen. Jetzt beginnt ein neues Kapitel in meinem Leben – ich werde in der privaten Apotheke meines Mannes im Veneto mitarbeiten und somit fängt für mich ein neues Leben an.“
Peter Bacca, Primar der Anästhesie am Krankenhaus Sterzing
„Ich war bereits stellvertretender Primar unter dem heutigen Landtagsabgeordneten Franz Ploner, nach seinem Weggang habe ich den Dienst 5 Jahre als Primar geleitet – und nun bin ich in Pension.“
Mario La Guardia, Primar der Notaufnahme am Krankenhaus Bozen
„Ich habe meine Arbeit immer mit Freude und Leidenschaft ge macht – und alles, was man mit Leidenschaft macht, empfindet man nicht als Bürde, auch wenn die Arbeit selbst oft anstrengend war. In einer Funktion wie der meinen muss man mit sehr vielen Menschen gut zusammenarbeiten: mit den Kolleginnen und Kollegen, aber auch mit den Einsatzkräften und der Staatsanwaltschaft. Jetzt genieße ich meine Pension, mal sehen, was noch kommt.“
Gudula Gröber, Pflegedienstleiterin im Gesundheitsbezirk Bozen
„Ich denke mit Genugtuung an meine 42 Dienstjahre im Betrieb zurück. Ich konnte wachsen, mir wurde Vertrauen geschenkt und ich habe wunderbare Leute kennengelernt. Nun werde ich mich der Gartenarbeit und dem Reisen widmen.“
Andreas Lantschner, HNO-Arzt und Verantwortlicher für das Schlaflabor im Krankenhaus Brixen
„Ich habe für meinen Fachbereich gute Erinnerungen, natürlich gab es auch Kämpfe. Mir lag besonders am Herzen, dass junge Leute gut ausgebildet werden, ich habe immer versucht, Wissen weiterzugeben. Das Schöne an der Pension ist, dass endlich der Zeitdruck wegfällt.“
Martina Filippi, Verantwortliche des Labors im Krankenhaus Schlanders
„Die letzten Jahre waren anstrengend, weil wie überall Personal schwer zu finden war. Auch die nächtlichen Bereitschaftsdienste oder am Wochenende verlangten ihren Tribut, deshalb habe ich meine Pensionierung am Anfang von 150 auf 0 empfunden. Aber man gewöhnt sich – und jetzt freue ich mich darauf, im Frühjahr wieder unterwegs sein zu können.“