Zusammenarbeit gestärkt

27.10.2026, 12:30

Kürzlich traf sich die Arbeitsgruppe ProChild des Südtiroler Sanitätsbetriebes im Krankenhaus Bozen mit Vertreterinnen und Vertretern der Justiz und der Ordnungskräfte, um die Zusammenarbeit zum Schutz Minderjähriger weiter zu stärken.

ProChild: Zusammenarbeit zum Schutz Minderjähriger weiter stärken (Foto: 123rf)
ProChild: Zusammenarbeit zum Schutz Minderjähriger weiter stärken (Foto: 123rf)

Die Arbeitsgruppe ProChild des Südtiroler Sanitätsbetriebes befasst sich mit der Diagnostik und Betreuung von Kindern und Jugendlichen, die Opfer von Misshandlung oder Missbrauch geworden sind. An dem Treffen nahmen neben dem Bezirksdirektor Dr. Umberto Tait, der Ärztlichen Direktorin Dr.in Monika Zäbisch, der Direktorin der Abteilung für Pädiatrie, Dr.in Laura Battisti, sowie den Kinderärztinnen der ProChild-Gruppe (Dr.innen Micol Cont, Ylenia Girtler, Sonja Montonesi und Giovanna Tezza) auch Vertreterinnen und Vertreter der Jugendstaatsanwaltschaft, des Jugendgerichts, der Staatsanwaltschaft und der Ordnungskräfte teil. Unter den Anwesenden waren insbesondere der stellvertretende Oberstaatsanwalt Dr. Igor Secco, die stellvertretende Jugendstaatsanwältin Dr.in Antonella Fava und die Präsidentin des Jugendgerichts, Dr.in Julia Dorfmann.

Das Treffen bot eine wichtige Gelegenheit zum Austausch und zum interinstitutionellen Dialog. Ziel war es, die bereits bestehenden Synergien zu stärken, die Koordination zwischen den verschiedenen beteiligten Akteuren zu verbessern und gemeinsame Vorgehensweisen zum Schutz Minderjähriger und ihrer Familien zu fördern. Die Teilnehmenden bekräftigten ihren gemeinsamen Willen, die Zusammenarbeit fortzusetzen und weiter zu intensivieren. Dabei unterstrichen sie die Bedeutung eines gut funktionierenden, vernetzten Systems, um Minderjährige in besonders schutzbedürftigen Situationen zeitnah, angemessen und wirksam unterstützen zu können.

lb/pas

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